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Herunterfallende Schwinger

ES REGT SICH WIDERSTAND.

WIR UND ANDERE

Wir sprechen aus, was viele nur denken. Zusammen geben wir allen Mut, ihre Meinung zu zeigen – und werden gemeinsam gehört.

 

Andere Gruppierungen und Organisationen haben als Hauptziel die Aufklärung und leisten grossartige Beiträge zu den EU-Verträgen. Gerne verlinken wir hier auf einige dieser Ressourcen:

Vintage-Kompass aus Messing

Kompass

Die Organisation Kompass setzt sich für einen bilateralen Weg auf Augenhöhe ein. Mit ihrer Volksinitiative will Kompass sicherstellen, dass einzig Schweizer Bürgerinnen und Bürger sowie unser Parlament in unserem Land Gesetze erlassen können.

Wanderer auf dem Berg

smartmyway

Die Autoren von Smartmyway haben sich intensiv mit den neuen Rahmenverträgen auseinandergesetzt und berichten fundiert und ausführlich darüber, warum sie abzulehnen sind.

Nebelige Waldhügel

Nebelspalter

Liberal, dass es kracht. Radikaldemokratisch. Föderalistisch. Bürgerlich. Schweizerisch. 

Der Nebelspalter macht Journalismus ohne Wenn und Aber seit 1875 und beleuchtet das Thema Rahmenverträge intensiv.

Analytics-Dashboard-Ansicht

Facts4Future

Facts4Future hat zum Ziel, die Demokratie zu stärken und die Meinungsbildung zu unterstützen. Dafür analysieren sie öffentlich zugängliche Statistiken und schaffen daraus verständliche Grafiken für die Öffentlichkeit.

Flagge der Europäischen Union

Unterwerfungsvertrag 

Die Gruppierung Unterwerfungsvertrag-Nein hat ähnliche Ziele wie unser Liberales Netzwerk, spricht aber eine andere Zielgruppe an.

Zodiac Uhr Detail

Zeit-Fragen

Zeitung für freie Meinungsbildung, Ethik und Verantwortung. Weltanschaulich, politisch und finanziell unabhängig und genossenschaflich organisiert. Seit 1993.

Studiengruppe

SSI

Die Schweizerische Schüler- und Studenteninitiative steht für einen freiheitlich-direktdemokratischen Rechtsstaat ein. Ihre Broschüren und Artikel zum Paket Schweiz-EU sind fundiert und übersichtlich.

Vorführung traditioneller Musik

Souveräne Schweiz

„Eine informierte Bürgerschaft ist die Voraussetzung für eine funktionierende direkte Demokratie – nicht eine Gefahr für sie." Unter diesem Leitsatz stärkt Souveräne Schweiz die Meinungsbildung und setzt dabei auf Primärquellen statt Sekundärmeinungen.

Therapie-Sitzung

Her-Voice

Eine Bewegung von Frauen, die sich für eine selbstbestimmte Schweiz und die Bewahrung ihrer starken demokratischen Grundwerten einsetzt. Ziel ist es, Frauenstimmen für ein Nein zu den neuen EU-Verträgen zu mobilisieren.

Menschen, die in Innenräumen gehen

Fairer Bilateralismus

Hinter der Plattform Fairer Bilateralismus stehen namhafte Schweizer Persönlichkeiten. Sie sind überzeugt, dass die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung sowohl die Schweizer Eigenheiten wahren, als auch ein gutes Verhältnis mit der EU will. Diese Mehrheit sprechen sie mit ihrem Narrativ an.

Meditieren am Berghang

Bilateralen III: Nein

Der Verein Bilateralen III: Nein hat zum Ziel, ein faires und ausgewogenes Abkommen zu erreichen, das die Interessen der Schweiz wahrt und gleichzeitig eine konstruktive Zusammenarbeit mit der EU ermöglicht.

Schreiben auf Glas

autonomiesuisse

Unternehmerische Persönlichkeiten möchten unseren Wirtschaftsplatz und den gesellschaftlichen Wohlstand weiterentwickeln. Unabhängig von Parteien argumentieren sie für eine weltoffene, erfolgreiche und freie Schweiz. 

AUFSCHLUSSREICHE VIDEOBEITRÄGE.

Prof. Dr. iur. Andreas Glaser erläutert, weshalb das Paket Schweiz-EU die Verfassung tangiert, wie EU-Recht künftig in die Schweizer Gesetzgebung integriert würde und welche "Ausgleichsmassnahmen" die EU bei Verstössen der Schweiz einsetzen könnte.

https://www.iwp.swiss/das-paket-schweiz-eu-tangiert-die-verfassung-sagt-andreas-glaser/

Staatsrechtler Prof. em. Dr. iur. Paul Richli erläutert, warum das neue Abkommen zwischen der Schweiz und der EU ein Paradigmenwechsel wäre. Es erklärt, dass es sich um sektorielle Integrationsabkommen handelt, die die Schweiz in den europäischen Rechtsraum einbinden und eine einseitige Übernahme des EU-Rechts vorsehen würden. Dies im Unterschied zu den früheren Abkommen – dem Freihandelsabkommen von 1972 und den Bilateralen I von 1999. Bei diesen habe es sich, so Richli weiter, um typische bilaterale Verträge gehandelt, bei denen rechtliche Bestimmungen nur im gegenseitigen Einvernehmen übernommen worden seien.

https://www.iwp.swiss/das-neue-abkommen-schweiz-eu-waere-ein-paradigmenwechsel-sagt-paul-richli/

Wir bedanken uns bei Prof. em. Dr. iur. Paul Richli für die Bereitstellung eines sehr lesenswerten Interviews mit ihm in der Weltwoche Nr. 20.26.
 

 

Gregor Rutz: «Der Bundesrat liegt komplett falsch», Feusi Fédéral Ep. 176 

Nationalrat, Jurist und Unternehmer Gregor Rutz im Gespräch mit Dominik Feusi, Bundeshausredaktor Nebelspalter

https://www.youtube.com/watch?v=FTYsnLypX_k

Zu blöd für den Bundesrat? In der Hörserie Dänkziit erläutert Mitbegründer von smartmyway Roland Voser, warum unsere Regierung scheinbar Lösungen für Probleme präsentiert, die es eigentlich gar nicht gibt.

https://www.youtube.com/watch?v=UIVitaXB9q4&t=3s

LESENSWERTE BÜCHER.

Verträge mit Tücken

Ein nüchterner Blick auf das emotionsgeladene Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU - Katharina Fontana

Der «Denkanstoss» analysiert die neuen EU-Verträge der Schweiz aus juristischer Sicht. Im Fokus stehen Inhalt, Auslegung und mögliche rechtliche Probleme der Abkommen – insbesondere zu Richterstaat, Personenfreizügigkeit und der Frage eines notwendigen Ständemehrs.

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Brüssel einfach?

10 Essays - Oliver Zimmer

Der zentrale Befund dieses Buches lautet: Wer das Vertragspaket Schweiz-Europäische Union im Hinblick auf seine Folgen für die staatspolitische Praxis beurteilt, wird darin einen Systemwechsel erkennen müssen. Sollte das Abkommen umgesetzt werden, so wird es die politische DNA der Schweiz grundlegend verändern. Es würde ein "Point of no Return" geschaffen: eine Pfadabhängigkeit, die das Land bereits mittelfristig in die EU führen würde.

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Mehr Demokratie wagen

Für eine Teilhabe aller - Bruno S. Frey & Oliver Zimmer

Die repräsentativen Demokratien in Europa funktionieren nicht mehr. Warum? Weil sie keine echte Teilhabe gewähren, sondern moderne Aristokratien geworden sind, die die meisten Leute von der politischen Macht ausschliessen. 

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Die Eidgenossenschaft im 21. Jahrhundert

Eine alte Idee für eine neue Zeit  - Kurt Weigelt

Die Eidgenossenschaft als Staatsidee hat Zukunft. Ein von unten nach oben aufgebautes Gemeinwesen ist weit besser auf die Herausforderungen einer fragmentierten Gesellschaft vorbereitet als zentralverwaltete politische Systeme. Verschiedenheit lässt sich nur mit Verschiedenheit bewältigen.

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Die Schweiz hat Zukunft

Von der positiven Kraft der Eigenart - Gerhard Schwarz

Die Schweiz gilt für die einen als Vorbild, für die anderen als Sonderfall – was sie einzigartig macht, sind vor allem ihre politischen Institutionen. Sie sorgen dafür, dass die Willensnation trotz ihrer zahlreichen Gegensätze zusammenhält: zwischen Jung und Alt, Arm und Reich, Stadt und Land, Zugewanderten und Einheimischen sowie zwischen unterschiedlichen Regionen, Religionen, Sprachen und Kulturen. In seinem Essay zeigt Gerhard Schwarz auf, wie sich diese identitätsprägenden politischen Besonderheiten weiterentwickeln lassen.

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Die neuen EU-Verträge gehen zu weit. Viele denken es, wenige sagen es - wir vernetzen Gleichgesinnte und geben ihnen eine gemeinsame Stimme - Zusammen für eine lebenswerte, freie Schweiz!

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