
WIR WACHSEN.
TESTIMONIALS
HIER MELDEN SICH UNSERE MITGLIEDER ZU WORT.
Unser Netzwerk ist noch jung – und wächst stetig. Umso mehr freut uns das positive Feedback und euer grosses Vertrauen!
Liebe Mitglieder: Eure Stimme zählt. Gemeinsam haben wir Gewicht.

CHRISTIAN WASSERFALLEN
Nationalrat Bern, FDP
Mit den neuen EU-Verträgen findet eine unumkehrbare Anbindung an die EU statt, welche die eigenständige Rechtssetzung durch das Parlaments massiv schwächt.

PETER LOMBRISER
Pensionär, Ehemals FDP
Ich will auch in der Zukunft eine eigenständige Schweiz und unterstütze daher das liberale Netzwerk.

JAN JAEGER
Divisionsleiter Finanzen, FDP
Die Schweiz funktioniert von unten nach oben: vom Bürger über Gemeinde und Kanton zum Bund. Die EU funktioniert von oben nach unten. Mit den neuen EU-Verträgen würden wir zwei grundverschiedene institutionelle Logiken miteinander verbinden – und dabei würde ausgerechnet das geschwächt, was die Schweiz erfolgreich und einzigartig macht: Föderalismus, direkte Demokratie und politische Selbstbestimmung

OLIVER ZIMMER
Historiker
Wir sind ein Gesetzgebungsstaat, kein Richterstaat.

HANS WICKI
Ständerat Nidwalden, FDP
Die Bilateralen III werden unser direktdemokratisches System fundamental verändern und gefährden dadurch auch das Erfolgsmodell der Schweiz.
Gute Beziehungen zu Europa sind wichtig – aber bitte mit Respekt und Vertrauen auf Augenhöhe!
Im institutionellen Teil des Vertragspakets ist davon aber wenig zu finden.

MARC PINTER
Selbstständig, parteilos
Ich unterstütze die Ziele des liberalen Netzwerks auch als Auslandschweizer.

MARC BOURGEOIS
Geschäftsführer, Kantonsrat FDP
Souveränität, die man einmal abgegeben hat, kriegt man nicht einfach wieder zurück – es ist eine Einbahnstrasse. Die langfristigen Folgen für unsere Demokratie und unsere Freiheit wären weit schädlicher als die kurzfristigen finanziellen Gewinne, die uns versprochen werden.

SEVERIN BRÜNGGER
Pilot und Ständerat, FDP
Die neuen EU-Verträge verändern unser direktdemokratisches System fundamental. Dabei ist genau dieses System eine zentrale Grundlage unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolgs. Die Verträge bedeuten eine Verlagerung der Rechtssetzung von Bern nach Brüssel. Ich bin überzeugt: Wir können das besser.

ASTRID FURRER
Unternehmerin, Kantonsrätin FDP
Für eine weltoffene Aussenwirtschaft - ohne Preisgabe unserer demokratischen Selbstbestimmung.

JASMIN LÜDI-WACHTER
Selbständig tätig, parteilos
Der Vertrag, der eine automatische Rechtsübernahme vorsieht, zwingt die Schweiz in eine Struktur, die ihrem ureigenen politischen Wesen widerspricht. Er greift in unser föderales System ein und schwächt unsere direkte Demokratie, Gesellschaft & Wirtschaft. Gegenseitige Kontrolle verhindert jedoch Machtmissbrauch!

DAVID FLORES
Architekt, SVP
Die Schweiz hat ein Modell, das der Zukunft gehört – dezentral, beweglich, bürgernah. Warum sollten wir es an eine Organisation binden, die zentral, schwerfällig und mit sich selbst beschäftigt ist? Zusammenarbeit mit Europa ja, aber auf Augenhöhe und mit unseren eigenen Regeln.

MARKUS SOMM
Chefredaktor, Verleger Nebelspalter, FDP
«Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.» Besser kann man nicht ausdrücken, was die DNA unseres Landes ausmacht, und dass es dazu einen Deutschen brauchte, damit wir das nie vergessen, gehört zu den Ironien der Geschichte. Selbstregierung, Freiheit, keine Angst vor der Macht der Menschen, also liberal bis in den Tod: Wenn wir uns selber ernst nehmen, dann können wir nie gutheissen, dass andere Länder für uns die Gesetze machen. Nein zu den Bilateralen 3!

ADRIAN SCHÄR
Elektroingenieur ETH, parteilos
Wir stimmen über Verträge ab mit tausenden von Seiten, die niemand alle gelesen und verstanden hat. Der Vertrag über die neuen Kampfflugzeuge war sicherlich kürzer und selbst dieser wurde in Bern nicht verstanden.

DOMINIK STEINER
Wirtschaftsinformatiker, Vizepräsident Landrat NW, FDP
Gute Beziehungen zu Europa sind wichtig. Gerade deshalb brauchen weitreichende institutionelle Verträge eine breite demokratische Legitimation. Für mich ist klar: Wenn ein Abkommen unsere Rechtsordnung und die Rolle der Kantone berührt, müssen Volk und Stände entscheiden. Das Ständemehr schützt den föderalen Zusammenhalt. Es stärkt kleine Kantone und sorgt für tragfähige Lösungen. Liberale Europapolitik heisst Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Nicht automatische Anpassung.

TILL SPILLMANN
Unternehmer, FDP
Gute Partner kennen und respektieren sich. Genau das vermisse ich bei den Bilateralen III. Die EU verlangt, dass wir ein Stück unserer DNA aufgeben – dynamische Rechtsübernahme, EuGH-Einfluss, schleichende Erosion unserer föderalen Mitsprache. Das ist kein Detail, das ist ein Eingriff in unsere direkte Demokratie. Dabei wäre es nicht nötig gewesen. Der bilaterale Weg liesse sich auch so weiterentwickeln, dass unsere Souveränität unangetastet bleibt. Dass die EU trotzdem auf diesem Rahmen besteht, zeigt: Sie kennt uns nicht – oder nimmt unsere Identität für ihre Interessen in Kauf. Ein echter Partner verlangt nicht, dass man sich selbst aufgibt. Deshalb: Nein zu diesem Paket.

RETO AGOSTI
Neurologe, Unternehmer, Kantonsrat FDP
Unsere feinziselierte ausgewogene bürgernahe Demokratie ist einmalig nicht mit dem weitläufigen zentralistischen Europa der EU vereinbar. Diese dürfen wir nicht aus unseren Händen geben. Und müssen wir auch nicht.

GIUSEPPE GRACIA
Herausgeber "Schweizer Monat" (liberales Debattenmagazin seit 1921)
Dummheit oder Trägheit sind kein Freibrief für staatliche Bevormundung.
Freiheit ist kein Vorrecht der Smarten.

DR. JÜRG KALLAY
Dr. oec. HSG / Unternehmer - parteilos
Es geht ums Prinzip: wir bestimmen selbst. Mit der EU streben wir ein positives, partnerschaftliches Verhältnis an, jedoch ohne Befehle zu empfangen. Wir sind selbstbewusst und gleichzeitig offen für die Welt!

JÜRG ENDER
Betriebstechniker HF, SVP
Die Macht nach oben zu verschieben löst keine Probleme, im Gegenteil. Wir wollen demokratisch selber bestimmen. Das sollen auch die nachfolgenden Generationen noch können. Dafür tragen wir die Verantwortung.

DANIEL BÄTTIG
Wirtschaftsprüfen und Unternehmensberater, FDP
Gerade nach dem Skandal um die F-35-Verträge, bezweifle ich, dass dieses riesige Vertragswerk von der Schweizer Seite wirklich verstanden und mit der notwendigen Sorgfalt geprüft wurde.

CHRISTIAN ROTH
Dipl. Orthopädist HF - Unternehmer, parteilos
Im liberalen Netzwerk leben wir Vertrauen auf Augenhöhe. Für mich als Chef von roth4foot zählen Verträge, die Raum für Alternativen lassen: Wenn wir uns als Partner einmal nicht gegenseitig von unseren Meinungen überzeugen können, verharren wir nicht im Kompromiss. Stattdessen erarbeiten wir gemeinsam die starke, dritte Lösung.

MARCEL HELFENSTEIN
Ehem. Katastrophenhelfer des Bundes (SKH / DEZA)
Meine Erfahrungen aus Krisengebieten zeigt: Freiheit und Stabilität brauchen Eigenständigkeit. Eine nähere militärische Anbindung an die EU & NATO gefährdet unsere Unabhängigkeit und engt unseren Handlungsspielraum ein, weil wir so von fremden Interessen abhängig werden. Liberalismus bedeutet für mich auch, eine offene Geisteshaltung zu bewahren: Diskurs statt ‚Cancel Culture‘.

MARK KIWITZ
Business Analyst, FDP
Die Schweiz ist eben stark geworden durch teuer erkaufte Unabhängigkeit und Neutralität. Das gilt es zu bewahren.

SUSANNE KNOBLAUCH-MEYER
Unternehmerin
Als Vollblut Unternehmerin und Mutter dreier erwachsenen Kinder setze ich mich für eine souveräne, selbst bestimmende Schweiz ein, so wie es damals meine Vorfahren als stolze FDP-Mitgründer erleben durften.

KURT WEIGELT
Dr. iur. Unternehmer, Autor
Die EU-Rahmenverträge passen zu liberalen Wertvorstellungen wie die Faust aufs Auge.

LINDA REGLI
Studentin, FDP
Wem dieses Land und seine Institutionen am Herzen liegen, der sagt NEIN zu diesen Rahmenverträgen. Zusammenarbeit mit der EU ist wichtig aber nicht um jeden Preis.

ROLAND VOSER
Autor, smartmyway
Es geht um unsere Selbstbestimmung. Sie ist der Antrieb für starke Eigenverantwortung und tägliches Engagement. Sie ist das Fundament für das Schweizer Erfolgsmodell. Die «Bilateralen III» wollen diese liberale DNA einschränken. Das müssen wir gemeinsam verhindern.

GEORGE AKES
Geschäftsführer KMU, FDP
Die direkte Demokratie ist unser Kapital, das dürfen wir nicht aufgeben.

DOMINIC GUILBERT
Dipl. Elektrotechniker HF
Souverän bleiben. Selbst entscheiden. Ein Rahmenvertrag mit Übernahme von EU-Recht entmachtet das Schweizer Stimmvolk. Unsere direkte Demokratie, das Schweizer Erfolgsmodell und unsere Unabhängigkeit stehen nicht zur Disposition. Wir wollen gute Beziehungen zu unseren Nachbarn. Wir begegnen unseren Partnern auf Augenhöhe statt als Reglementierte. Nein zu Rahmenverträgen, Ja zu einer unabhängigen Schweiz.

ERIC SARASIN
Investor, parteilos
Als Mitglied des Initiativ-Komitee‘s der Kompass Initiative macht es für mich auch Sinn beim Liberalen Netzwerk mitzumachen. Wir müssen alles daran setzen, dass diese Verträge vom Volk (und hoffentlich Ständen) abgelehnt werden!

URS GAUGLER
Arzt, FDP
Seit 1291 regeln wir unsere Angelegenheiten selbständig. Das sollten wir nicht ändern.

GUOLF REGI
Tierarzt in Pension, parteilos
Je langfristiger eine politische Entscheidung bindet, je stärker sie Freiheit und politische Selbstbestimmung berührt und je schwieriger sie später korrigierbar ist, desto höher muss ihre Rechtfertigungsschwelle sein. Die Bilateralen III bestehen diesen liberalen Belastungstest nicht. Wirtschaftlicher Marktzugang rechtfertigt keine institutionelle Bindung an künftiges Recht, das wir weder kennen noch mitentscheiden.

RALF GARCZORZ
Unabhängiger Advisor, parteilos
Ich bin überzeugt davon, dass dieses Vertragspaket die Schweizer Autonomie und direkte Demokratie aushebelt. Vielleicht nicht sofort, aber mit der Zeit immer mehr. Eine gute Handelsbeziehung mit der EU sollte auf gegenseitigem wirtschaftlichen Nutzen basieren, aber nicht auf einer einseitigen institutionellen Anbindung der Schweiz and die EU.

FRITZ LIER
Pensionär, parteilos
Was Frau Amstad im Gespräch mit Dominik Feusi äussert, ist seit langer Zeit das Beste was ich bezüglich EU-Verträge und auch ganz allgemein gehört habe. Sachlich, fundiert, hochkompetent, unaufgeregt, nicht polemisch, vertrauenserweckend, jedes Wort ein Treffer. Solche Menschen, die sich politisch in dieser Art einbringen, kann die Schweiz gar nicht genug haben. Chapeau!

MARTIN TANNER
Business Analyst
Die schweizerische Demokratie hat seit der Gründung 1848 zwei Stärken: Den Nationalrat mit der Volksvertretung und den Ständerat mit der Standesvertretung der Kantone. Ein Verzicht auf das Ständemehr kommt einem institutionellen Rückschritt unseres bewährten politischen Systems gleich.

PHILIPP MÜLLER
Rechtsanwalt, Kantonsrat - FDP
Ich bin für Zusammenarbeit mit Europa, aber nicht um jeden Preis. Mit der dynamischen Rechtsübernahme müsste die Schweiz in zentralen Bereichen Regeln faktisch nachvollziehen, an deren Entstehung sie sich nicht gleichberechtigt beteiligen kann. Damit schwächen wir unsere Gesetzgebungshoheit, unsere direkte Demokratie – und machen die Schweiz zum Zaungast.

STEFAN WEISS
Berater Key Accounts & Broker, FDP
Als Milizpolitiker habe ich früher im Kleinen etwas bewegt. Zentralistische Entscheide missfallen mir. Eine automatische Rechtsübernahme widerspricht meinem demokratischen Verständnis.

ELISABETH SCHOCH
Pensioniert - FDP
Ein Vertrag, der einseitig fremdes Recht von heute und in alle Zukunft zu übernehmen beinhaltet, ist kein fairer Vertrag. Es ist ein schleichender Beitritt zur EU.

PETER HEGI
Unternehmensberate für öffentliche Bauten, parteilos
Als Inhaber einer Beratungsfirma, welche jeden Tag mit der öffentlichen Verwaltung zu tun hat, graut mir vor der Übernahme zig Tausenden Gesetzen und Verordnungen der EU.

DEBORAH SCHARPF
Studentin, FDP
Viele denken liberal, aber nur wenige erheben ihre Stimme. Das Liberale Netzwerk schafft eine Plattform für alle, die sich für Freiheit, Eigenverantwortung und die direkte Demokratie der Schweiz einsetzen wollen. Wer unsere bewährten Institutionen stärken und sich mit Gleichgesinnten vernetzen möchte, ist hier genau richtig.

EMRAH ERKEN
Rechtsanwalt - FDP
Für Demokratie, Rechtsstaat und Unabhängigkeit! Für die Schweiz!

ALEXANDRA ELSENER
Unternehmerin, parteilos
Wer einen Staatsvertrag unterschreibt, ohne jede Fußnote zu kennen, delegiert die Souveränität seines Landes an den gegnerischen Notar.

LUCA PERIN
FDP
Direkte Demokratie und Selbstbestimmung sind unser Erfolgsfundament. Dieses Kapital dürfen wir nicht aufgeben. Die Zusammenarbeit mit Europa ist sehr wichtig, aber als Gemeinschaft freier, vielfältiger Länder statt als bürokratisches Monster. Ein Blick auf Innovations-Rankings zeigt: Europa sollte mehr wie die Schweiz werden, nicht umgekehrt.

ANDRÉ NUSSBAUMER
Fondsmanager Immobilien - FDP
Die insitutionelle Anbindung an die EU mit dem Rahmenabkommen geht zu weit. Als Kleinstaat ohne Rohstoffe müssen wir bessere Rahmenbedingungen anbieten als die EU. Mit der zu starken Anbindung und der zu hohen Preisgabe von Gesetzgebungsmacht und Rechtsprechungskompetenz gefährden wir unsere Standortvorteile und unseren Wohlstand.

FRANZ HOSTETTLER
Unternehmer - FDP
Diese Verträge werfen mehr Probleme und Unsicherheiten auf, als sie Probleme lösen. Deshalb gilt für den Wähler: Zustimmen? Im Zweifel nie!

DEREK MEISTERHANS
Head of Investor Relations - Immobilien Asset Management - parteilos, klar bürgerlich
Die Schweiz muss frei, unabhängig und neutral bleiben. Der EU-Unterwerfungsvertrag gefährdet unsere Souveränität, die Steuerung der Zuwanderung und erhöht den Druck auf den Wohnungsmarkt. Automatische Rechtsübernahme, fremde Richter und Milliardenzahlungen schwächen unser Erfolgsmodell. Darum braucht es ein klares Nein zu diesem EU-Vertrag.

BENNO BÜELER
Unternehmer, parteilos
Ja zu Europa als freier und prosperierender Kontinent bestehend aus unterschiedlichen Ländern, Nein zu einem bürokratischen Monster das die Freiheit abwürgt und alle Länder gleichschalten will.

JOACHIM CERNY
Geschäftsführer - FDP
Liberal sein heisst für mich die demokratischen Werte der Schweiz zu stärken die politische Mitbestimmung und Mitwirkung von unten nach oben zu bewahren. Deshalb besteht bei Annahme der neuen EU Verträge die grosse Gefahr, dass wir uns in ein inkompatibles System integrieren müssen.

JONATHAN ZBINDEN
Mitglied des Vorstandes, Aufrecht, Verantwortlich für Kommunikation
Ich setze mich für eine Aussenpolitik ein, die auf Freiheit, Neutralität und freiem Handel basiert. Der neue EU-Anbindungsvertrag mit der dynamischen Rechtsübernahme ist de facto ein EU-Beitritt, welcher erhebliche, negative Auswirkungen auf unsere Rechtshierarchie, unsere freiheitliche Staatsordnung und unsere Grundrechte hat.

TOBIAS ZAHNER
Betreuer Wohnen im Alter für Menschen mit geistigen Beinträchtigungen - parteilos
Etwas mehr an Marktzugang können wir doch nicht mit der Aufgabe unserer politisch einzigartigen Freiheiten erkaufen.

CHRISTOPH HÄNER
Parteilos
Erfolgsmodell eigenständige, souveräne Schweiz mit direkter Demokratie bewahren und schützen. Freihandelsbakommen von 1972 und WTO Regeln für eine Kooperation mit der EU.

EVA BILAND
Hausärztin, ehem. Gemeinderätin Kt. BS
EU-Food ist nicht gesünder, nur reglementierter! Was bei den Schweizer Konsumenten auf den Teller kommt, sollen nicht 61 EU-Gesetzgebungsakten zur Lebensmittelsicherheit entscheiden, welche im Paket der Bilateralen III enthalten sind.

ROLF INDERBITZI
Arzt - FDP
Nur eine souveräne Schweiz ist eine freie Schweiz

BENNO SUTER
FDP
Das Wirtschaftswachstum muss wieder qualitativ werden und hat die Gesellschaftskosten zu berücksichtigen. Das rein quantitative Wachstum schädigte den Pragmatismus, die Selbstverantwortung, Freiheit und Lebensqualität massiv.

MICHAEL KIEFER
lic.oec. HSG, Bankdirektor - FDP
Souveränität und Weltoffenheit sind keine Gegensätze - Wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen, bleiben wir erfolgreich!

BARBARA FRANZEN
Unternehmerin, Kantonsrätin ZH - FDP
Subsidiarität, Föderalismus und Direkte Demokratie sind Werte, die unser politisches Denken und unser Land prägten. Mit der EU sind sie nicht vereinbar! Geben wir unsere Rechte auf direkte Mitsprache nicht auf.

MARIO CARPANETTI
Sekundarlehrer - FDP
Unsere Kinder und Enkelkinder sollen ebenso frei aufwachsen und leben können wie wir.
Deshalb NEIN zum EU-Rahmenvertrag.

NATHALIE DEISS
Gemeindeammann - FDP
Wahre Stabilität entsteht nicht durch Abkürzungen, sondern durch den breiten Konsens. Die "Bilateralen III" gehören zwingend vor Volk UND Stände!

BENEDIKT LÜCHINGER
Unternehmer, CEO, Gemeinderat - FDP
Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell, weil sie souverän die eigenen Gesetze und Verordnungen bestimmen kann. Die neuen Verträge mit der EU beschneiden unsere Freiheit und engen die Schweizer Wirtschaft in ihrem Handlungsspielraum und in ihrer Innovationskraft ein.

KATHARINA LEU
Pensioniert - parteilos
Ich bin stolz Schweizerin zu sein und in einem Land leben zu dürfen, das eigenverantwortlich, unabhängig und frei ist. Den "Verkauf" meines Heimatlandes an die EU lehne ich kategorisch ab!

CLAUDIO GISLER
Gemeinderat, Bankmitarbeiter - parteilos
Eine offene Schweiz braucht starke wirtschaftliche Beziehungen zu Europa. Dafür braucht es klare Rahmenbedingungen. Eine automatische Übernahme von EU-Gesetzen kommt jedoch ebenso wenig infrage wie eine Streitbeilegung, bei der letztlich ein Gericht der anderen Vertragspartei über die Auslegung entscheidet. Die Schweiz muss selbst entscheiden, welche Regeln sie übernimmt, und die Bevölkerung muss darüber das letzte Wort haben. Zusammenarbeit ja – Souveränität und direkte Demokratie sind jedoch nicht verhandelbar.

ALEXANDER MARX
Leitender Angestellter Vertrieb - FDP Präsident RegioSee
Die Stärke der Schweiz liegt nicht nur in ihrer Wirtschaft, sondern auch in ihren Institutionen. Direkte Demokratie, Föderalismus und Bürgernähe haben wesentlich zu unserem Erfolg beigetragen. Deshalb sollten neue internationale Verpflichtungen sorgfältig darauf geprüft werden, wie sie sich auf diese Grundlagen auswirken. Ich begrüsse es, dass das Liberale Netzwerk eine sachliche und liberale Debatte über die Zukunft der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU fördert.

HUBERT BOOG
Verkauf - FDP
Für eine Schweiz, die für sich einsteht und die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.

MADGALENA IRSCH
Geschäftsleitung IPS Irsch AG / Leiterin Übersetzungen - FDP RegioSee
Die Schweiz definiert sich nicht über ihre Grösse, sondern über ihre Freiheit, ihren Föderalismus und ihre direkte Demokratie. Sie gibt uns Bürgerinnen und Bürgern Verantwortung, Mitbestimmung und ein Stück Heimat. Diese Werte sind Teil unserer Identität und unseres Erfolgs. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass diese Werte nicht schrittweise ausgehöhlt werden.

DR. MANFRED IRSCH
Dr. rer. nat. Dipl. Phys. / Patentanwalt / CEO IPS Irsch AG - FDP RegioSee
Die direkte Demokratie ist die DNA der Schweiz. Sie gibt den Menschen in unserem Land eine Stimme und schafft die Verbundenheit, die ich als Heimat empfinde. Eine neue Heimat, die ich gefunden habe und nicht mehr verlieren möchte. Ich möchte, dass die Schweiz auch in Zukunft selbst über ihren Weg entscheidet – frei, selbstbewusst und eigenständig. Direkte Demokratie und Selbstbestimmung sind für mich nicht verhandelbar.

GEORGE NIZHARADZE
Datenwissenschaftler, KI Experte, Businessleiter - Parteilos
Ich bin Ausländer und wohne seit mehreren Jahren in der Schweiz. Es ist mir ein Anliegen, etwas Nützliches für die Zukunft dieses hervorragenden Landes zu tun. Nach meiner Beobachtung ist die Unabhängigkeit vom EU-Recht und der EU-Bürokratie am wichtigsten für den langfristigen Wohlstand der Schweiz.

MICHAEL BISCHOF
Rentner/e.Geschäftsführer in eigener Firma - FDP
Im Geschäftsleben schliesse ich mich nur einem großen Partner an, wenn dieser auf Erfolgskurs ist. Kann man bei der EU von einem solchen Partner ausgehen…?

HARRY H. MEIER
Kommunikationsberater - parteilos
Eine liberale Gesinnung schliesst die Bindung an illiberale Vertragswerke konsequenterweise aus.

ERNST WINKLER
Unternehmer - parteilos
Lieber kein Vertrag als ein schlechter Vertrag. Bis heute ist es auch ohne gegangen, und das Interesse liegt nur bei der EU!

PHILIP HJELMER
Finanzberater - parteilos
Mehr Freiheit, weniger Staat. Für einen echten Freisinn.

PATRICK OLIVER FLAD
ehem. Vorstandsmitglied und Wahlkampfleiter FDP Basel-Stadt, Delegierter FDP Schweiz
Wenn es der FDP im Kampf für einen liberalen Arbeitsmarkt, sowie gegen Bürokratie und Staatsausbau ernst wäre, müsste sie konsequenterweise den ausgehandelten Unterwerfungsvertrag mit der EU ohne Wenn und Aber ablehnen und keinen weiteren Kuhhandel mit den Linken eingehen.

HANS BAUMBERGER
Unternehmer - FDP, ehem. Grossrat Kanton Bern
Höchste Zeit, dass eine Gegenkraft kommt innerhalb der FDP

SANDRO GERBER
Unternehmer - FDP
Freiheit, Eigenverantwortung und direkte Demokratie sind die Grundlage des Schweizer Erfolgsmodells – und nicht verhandelbar.

EDWIN TSCHOPP
Pens. Marketingberater, FDP - ehem. Vorstandsmitglied FDP BS
Wir müssen prononciert für Meinungs- und Redefreiheit eintreten, realistische und zahlbare Ideen vertreten und umsetzen. Das woke Getue abschütteln, Charakter statt Beliebigkeit zeigen.

CORNELIA BÜCHI
Kantonsrätin, Verwaltungsrätin - SVP
Unsere direkte Demokratie ist der Grundpfeiler unseres Erfolgs. Es gab Menschen, die mit ihrem Leben für diese Demokratie gekämpft haben. Das dürfen wir nicht aufgeben.

CAROL SPENGLER
Marketing-Spezialistin
Die Schweiz muss ihre Unabhängigkeit behalten. Mit Annahme dieses Vertrags steht EU Recht über Schweizer Recht und alleine dies reicht als Grund für ein Nein. Dazu käme ein Berg an Bürokratie auf die Schweiz zu, welches die Schweiz tragende KMU‘s kaum stemmen werden können. Der wirtschaftliche Vorteil für die Schweiz ist dabei so schwach, dass die Kosten im Vergleich in keinem Verhältnis stehen. Einen Vertrag mit einer Organisation einzugehen, bei welchem die Schweiz sich vollständig unterwerfen muss, ist für mich Verrat an unserem Land.

WOLFGANG WEHRLE
Geschäftsführer, Pensionär - parteilos
Endlich! Richtige liberale der FDP und der Bürgerlichen stehen auf, um unsere Schweiz zu schützen und unsere Schweiz unseren Kindern und Enkelkindern weiter zu vererben. Dankeschön!

HOLGER WAHL
Ingenieur - parteilos
Meine Wurzeln habe ich in Deutschland, aufgewachsen bin ich in Italien, meine Wahlheimat jedoch ist die Schweiz. Ich kenne die EU, verschiedene europäische Länder aus beruflicher wie privater Erfahrung. Und ich kenne die Schweiz aus über 20 Jahren aktiver Politik in unserer Gemeinde. Die Bilateralen würden die Grundlage unseres politischen Systems, aber auch unserers Wohlstands zerstören. Subsidiarität, Eigenverantwortung, Initiativrecht, Mitbestimmung: diese Grundpfeiler unseres Systems kennt kein europäisches Land. Wer die bilateralen Verträge befürwortet, der kettet unser Land unwiderruflich an ein sinkendes Schiff, stellt kurzfristige Gewinne über langfristige Sicherheit.

MARKUS BLATTER
Senior Principal Scientist - Parteilos "bis sich wieder eine kosequent liberale Kraft formiert"
Ich bin Liberaler aus Überzeugung, nicht aus Parteitreue. Ich würde 90 % aller Ampeln abbauen, nicht aus Anarchismus, sondern weil sie zeigen, was geschieht, wenn der Staat zu viel reguliert: Fremdsteuerung statt Eigenverantwortung. Liberale Politik heisst: Barrieren abbauen, Freiräume schaffen, Leistung belohnen. Wer mehr leistet, soll mehr behalten. Auch Mieten steigen nicht wegen gieriger Vermieter, sondern weil zu wenig gebaut wird. Die Antwort ist mehr Angebot, nicht mehr Vorschriften. Die Schweiz war erfolgreich durch Eigenständigkeit und Pragmatismus. Diesen Vorteil setzen wir mit den EU-Verträgen aufs Spiel.

HUBERT HERGER
Bereichsleiter in global tätigem Unternehmen, Gemeinderat - FDP
Gute Beziehungen und Austausch mit anderen Staaten weltweit sind für einen offenen Kleinstaat wie die Schweiz enorm wichtig. Souverän und auf Augenhöhe, im Interesse beider Seiten. Auch mit der EU und ihren Mitgliedsländern.
Aber genau das heisst nicht institutionelle Anbindung an die EU und Unterstellung unter ihre Rechtsetzung und ihre Justiz. Erst recht nicht zum Preis einer faktischen Unterhöhlung unserer direkten Demokratie, der freien Entscheidungsprozesse und letztlich der Handlungsfreiheit und Souveränität der Schweiz.

BEAT BISCHOF
Senior Business Consultant - FDP
Es geht nicht um die EU, es geht um die Entscheidungshoheit. Diese schlecht verhandelten Integrationsverträge sind übergriffig und ohne Nutzen für uns. Die ungedeckten Milliardenkosten soll der Steuerzahler berappen, als Dank dass seine Demokratie beschnitten wird.

CHRISTOPH ERNI
Geschäftsführer - parteilos
Nur eine freie Schweiz ist eine gute Schweiz.

PETER JERG
Geschäftsführer - parteilos
Ich möchte, dass wir Schweizer auch künftig unseren eigenen und erfolgreichen Weg bestimmen können. EU-Gesetze zu übernehmen und sich EU-Gerichten zu beugen, kommt nicht in Frage. NEIN zum EU-Vertrag! NEIN zu einem massiven Souveränitätsverlust!

SAMUEL HOCHSTRASSER
em. Vorstand FDP Fällanden ZH
Wie kann es sein, dass eine nicht von den Schweizer Bürgern gewählte EU-Institution Gesetze erlassen kann, die dann von einem nicht durch Schweizer Bürger gewählten Gemischten Ausschuss, zusammengesetzt aus Schweizer- und EU-Delegierten, zu völkerrechtlich verbindlichen Gesetzen erhoben werden können? Sodass diese dann eins zu eins oder absolut gleichwertig in das Schweizer Recht übernommen werden? Der gesamte Gesetzgebungsprozess findet komplett ausserhalb des Schweizer Parlaments, der Kantonen, der Gemeinden und des Stimmvolks statt. Zu null Prozent demokratisch legitimiert! Zu null! Wie kann das sein?

ROBERT MERKER
Pensioniert, FDP
Danke für die Alternative zur SVP.

RAFFAEL KELLNER
Präsident FDP Weiningen
Die EU-Kommission wird nicht von Bürgern gewählt; das EU-Parlament hat kein Initiativrecht. Wer Demokratie liebt, darf nicht nach Brüssel gehen.

LUC MEIER
Investment Advisor
Die neuen EU-Verträge sind kompliziert und viel zu lang. Die EU-Länder sind bereits verschuldet. Dass wollen wir nicht mitfinanzieren. Wir wollen keine fremden Richter. Bis heute sind wir mit unserem politischen System gut unterwegs!

MARTIN HARTMANN
Präsident Libertäre Partei
Souverän ist, wer abschliessend über sein Gebiet und seine Gesetzte bestimmt. Dafür haben unsere Vorfahren jahrhundertelang gekämpft.

THOMAS ECKEREDER
Stadtrat Wallisellen - SVP
Unsere Schweizer Identität und DNA zu bewahren ist mir wichtig.

WERNER FÄH
Geschäftsinhaber
Für mehr Freiheit und weniger EU-Bürokratie.

MARKUS GERICKE
Unternehmer
Sorgen wir dafür, dass die Entscheidungsmacht beim Volk bleibt.

ADRIAN BANGERTER
Unternehmer, Stadtpräsident Wallisellen - SVP
Unsere Wirtschaft braucht starke Beziehungen zu Europa – aber nicht um den Preis unserer Freiheit. Was wir mit einer institutionellen Anbindung riskieren zu verlieren – Souveränität, Selbstbestimmung und unsere bewährte Ordnung – steht in keinem Verhältnis zu den versprochenen Vorteilen.

ROBERT NEF
Publizist - FDP
Freiheit beruht sehr häufig auf der Fähigkeit im richtigen Moment Nein zu sagen

CHRISTINE FRÜHAUF
Pensionärin
Ich trete ein für Eigenständigkeit, Selbständigkeit und verantwortungsvolles Handeln auf allen Ebenen in unserem Land. Ich bin dagegen, von einer schwerfälligen Organisation in Brüssel, die tiefgreifende Veränderungen benötigt, verwaltet zu werden. Europapolitik heisst für mich, Zusammenarbeit und gute Nachbarschaft als Leitprinzip, aber eigene Regeln und Gesetze und keine automatische Anpassung. Dies birgt Entwicklungsmöglichkeiten für alle.

HANS-PETER AMREIN
Publizist, Herausgeber Die Tribüne
1815 Nein zur Preußischen Zollunion - 2027 Nein zum Unterwerfungsvertrag mit der Europäischen Union!

KILIAN MEIER-VOSER
Gemeindeammann, SVP
Die Stärke der Schweiz beginnt in den Gemeinden. Wer Verantwortung vor Ort trägt, weiss: Gute Lösungen entstehen nahe bei den Menschen – nicht in fernen Zentren. Ich setze mich für einen starken Föderalismus, echte Mitbestimmung und eine Schweiz ein, die ihre Zukunft weiterhin selbstbestimmt gestalten kann.

ERNST GÖTTE
Pensionär, parteilos
Wir wollen frei sein wie die Väter waren.
Freihandelsvertrag anstreben, das ist alles was es braucht!!!

DIMITRI PAPADOPOULOS
Selbständiger Unternehmensberater, Präsident SVP Rheinfelden
Die Schweiz ist eines der liberalsten Länder Europas. Dies ist nur möglich, wenn sie, ihre Kantone und ihre Gemeinden sich ihre Regeln selbst geben. Eine weitere Einbindung in die EU zerstört unsere Freiheit und die liberale Schweiz.

ALEX GANTNER
Alt Kantonsrat ZH - FDP
NEIN zu mehr EU. Ja zum Freiheitsmodell SCHWEIZ.

PATRICK SCHÄFLI
e. Landrat SVP
Die Schweiz bleibt erfolgreich, darum Nein zur EU-Vertragsdiktatur!

DANIELA ERNI
Managerin - SVP
Neutral, eigenverantwortlich und selbstbestimmt. So sind wir immer gut gefahren, so soll es bleiben.

RETO URSCH
Rentner - parteilos
Wo ist die Zivilisation zuhause? Die Zivilisation ist dort zuhause, wo der Zustand der Gemeinschaft noch in Ordnung ist, wo Menschen gemeinsam leben, Strukturen schaffen, Wissen weitergeben, und dort wo das Individuum nicht im Müll erstickt. Unsere Zuwanderungsfragen an die EU abtreten? Wer versteht mehr vom Leben? Wer ist für Wen ein Sicherheitsrisiko?

PETER CHRISTEN
Rentner - parteilos
Verträge sollten Brücken bauen, keine Käfige! Sie sollten der Schweiz nützen, nicht schaden!

MARTIN ALLEMANN
Board Member
Ich glaube fest an liberale Grundwerte, offene Märkte, internationale Zusammenarbeit, Eigenverantwortung und Rechtsstaatlichkeit. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass unser einmaliges politisches «Bottom-Up» System ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist, den wir mit den Verträgen gefährden würden. Seit ich mich mit den Verträgen etwas genauer beschäftige, ist mir ausserdem immer weniger klar, welche konkreten Probleme der Schweiz wir mit diesem Vertragsmonster von 2000 Seiten überhaupt lösen würden. Es käme einer Integration in einen immer zentralistischeren und regulierungsfreudigeren Block gleich. Die Schweiz hat historisch bewiesen, dass sie auch mit weniger Verträgen prosperieren kann – die Frage ist, ob sie den Mut hat, diesen Weg wieder stärker zu gehen.

ANDREAS JUCHLI
Arzt, Unternehmer, Kantonsrat - FDP
Mit Europa Handel treiben, mit Europa zweckmässig zu Problemen gemeinsam Lösungen finden, zusammenarbeiten, wo es zweckmässig ist - ja, klar! Aber keine dynamische Rechtsübernahme und damit "nein" zu diesen neuen Verträgen mit der EU.

DR. THOMAS KOCH
Steuerexperte - SVP
Es braucht eine sachliche Diskussion über die Vor- und Nachteile dieser EU-Anbindung. Der Bundesrat und die Befürworter wollen das verhindern.

JÜRG MARTI
Freier Mitarbeiter
der Rahmenvertrag, den die Schweiz mit der EU ausgehandelt hat, würde unser demokratisches System zunichte machen,
NETZWERK
WIR SIND BEREITS DABEI.
George Akes, FDP
Roland Aggeler, parteilos
Reto Agosti, FDP
Beatrice Allemann
Martin Allemann
Hans-Peter Amrein
Adrian Amstutz, SVP
Lea Amstad, FDP
Marcel Baldiger, parteilos
Adrian Bangerter
Michael Barben, FDP
Daniel Bättig, FDP
Raini Baumann, parteilos
Hans Baumberger, FDP
Thomas Baumgartner
Hans Beer, parteilos
Anne-Marie Behr, parteilos
Corinne Beringer, EDU
Beat Berger
Michael Biber, FDP
Eva Biland
Beat Bischof, FDP
Michael Bischof, FDP
Markus Blatter, parteilos
Christa Blessing
Adrian Bodmer, parteilos
Hubert Boog, FDP
Ralf Bossert, parteilos
Daniel Bosshard
Marc Bourgeois, FDP
Peter Braun, FDP
Severin Brüngger, FDP
Urs Bucher, parteilos
Cornelia Büchi, SVP
Benno Büeler
Gian Buschor, FDP
Andreas Caduff
Antonio Caduff
Serafino Camenisch
Linda Camenisch, FDP
Pia Candinas-Pally, FDP
Mario Carpanetti, FDP
Joachim Cerny, FDP
Peter Christen, parteilos
Monika Coste, SVP
Peter Courvoisier, FDP
Nathalie Deiss, FDP
Bernhard Paul Delfosse
Corinne Denzler, FDP
Reto De Martin, parteilos
Abdullah Demir, parteilos
Holger Demuth, parteilos
David Dubach, FDP
Elisabeth Ducrey
Thomas Eckereder, SVP
Konrad Egloff, parteilos
Christoph Eggmann, FDP
Johnny Eggenberger
Jeannette Egger
Alexandra Elsener, parteilos
Jürg Ender, SVP
Christoph Erni, parteilos
Emrah Erken, FDP
Daniela Erni, SVP
Werner Fäh, parteilos
Martin Farner
Larissa Felber
Daniel Feller, SVP
Walter G. Finkbohner, FDP
Marcel Fischer
Patrick Oliver Flad, FDP
David Flores, SVP
Barbara Franzen, FDP
Christine Frühauf
Mark Füllemann, FDP
Eduard R. Fueter, FDP
Flavio Funk, parteilos
Astrid Furrer, FDP
Alex Gantner
Ralf Garczorz
Urs Gauch, FDP
Urs Gaugler, FDP
Remo Gaus, FDP
Madjide Gerber, parteilos
Nadine Gautschi
Renate Gerber, FDP
Sandro Gerber, FDP
Ulrich Gerber, parteilos
Markus Gericke
Thomas Gerster, SVP
Rose Gfeller, SVP
Claudio Gisler, parteilos
Ernst Götte, parteilos
Giuseppe Gracia, parteilos
Walter Grüninger, parteilos
Dominic Guilbert
Mike Guler, parteilos
Peter Habegger, SVP
Tobias Häfeli, parteilos
Roman Härdi, FDP
Walter Haggarty, SVP
Clara Haller, parteilos
Walter Haller, parteilos
Ralph Harb, parteilos
Peter Hegi, parteilos
Nadja Haller, FDP
Walter Haller, parteilos
Balz Halter
Christoph Häner, parteilos
Christopf Helbling, FDP
Marcel Helfenstein, parteilos
Christoph Henrici
Hubert Herger, FDP
Christina Hertig
Joel Herzog
Frederick Heuzeroth, FDP
Daniel Hieke
Philip Hjelmèr, FDP
Samuel Hochstrasser
Roland Hoffmann, parteilos
Jürg Hoss, FDP
Corinne Hoss-Blatter, FDP
Franz Hostettler, PLR / FDP
Martin Huber, parteilos
René Huber
Markus Hug, FDP
Werner Hügli, FDP
Hans Jörg Hunziker, FDP
Johann Fidel Hürlimann
Sara Hürlimann
Verena Hurter, SVP
Dany Ineichen, parteilos
Dr. Manfred Irsch, FDP
Magdalena Irsch, FDP
Jan Jaeger, FDP
Daniel Jenni, parteilos
Peter Jerg, parteilos
Dr. Roland Jost
Andreas Juchli, FDP
Dr. Jürg Kallay, parteilos
Jürg Kämpf, FDP
Rolf Kaufmann
Adrian Kauth, FDP
Thomas Keist
Evi Keller, parteilos
Daniel Keller, FDP
Ralph Keller
Raffael Kellner, FDP
Michael Kiefer, FDP
Marc Kiwitz, FDP
Anton Knecht, parteilos
Susanne Knoblauch-Meyer
Roland Knuchel, FDP
Dr. Thomas Koch, SVP
Lukas Kräulinger
Niklaus Krüsi-Jenni, Die Mitte
Mike Kuhn
Roland Kuhny
David Kunz, FDP
Alfons Lack, FDP
Bruno Lätsch, SVP
Kurt Lehmann, parteilos
Markus Lehmann, die Mitte
Alexander Lenzlinger, FDP
Julian Leserri, FDP
Katharina Leu - parteilos
Monika Leuzinger
Fritz Lier
Letizia Lionetti
Kurt Lipp, parteilos
Peter Lombriser, ex-FDP
Jörg Lorenz, parteilos
Benedikt Lüchinger, FDP
Jasmin Lüdi-Wachter, parteilos
Dominik Mätzener
Jürg Marti
Alfred Max Mathys, SVP
Reto Mauerhofer, SVP
Monika Mazenauer
Erich Meier
Harry H. Meier, parteilos
Kilian Meier-Voser, SVP
Luc Meier
Pius Meier, FDP
Ulrich Meier, parteilos
Cornelia Meili
Derek Meisterhans, parteilos
Gian Menatsch
Fredy Merk, parteilos
Ursula Merk, parteilos
Robert Merker, FDP
Jonas Meyer, FDP
Stefan Meyer, parteilos
Dan Mrskos, parteilos
Rudolf Mohler, FDP
Hans Rudolf Muhl, parteilos
Roland Mühlhaupt, parteilos
Alexander Müller, FDP
Dominik Müller
Markus Müller, parteilos
Philipp Müller, FDP
Verena Müller
Walter Müller, FDP
Robert Nef, FDP
Andreas Nerpas, SVP
George Nizharadze
Andreas Nyfeler, parteilos
Hans Peter Nigg, ex-FDP
Heidi Nigg-Dorizzi, parteilos
Stephan Nüesch
André Nussbaumer, FDP
Peter Oppliger, parteilos
Claudia Padun, parteilos
Dimitri Papdopoulos, SVP
Luca Perin, FDP
Terrence Peter, FDP / JFS
Marius Peyer
Marc Pinter, parteilos
Livio Puricelli, parteilos
Felix Rapold
Guolf Regi, parteilos
Linda Regli, FDP
Alexander Rey, FDP
Nicola Richli, FDP
Christoph Ringier
Josef Risi, FDP
Christian Roth, parteilos
Benno Ruckstuhl, parteilos
Claudia Ruf, parteilos
Pia Ruepp, SVP
Markus Rüttimann, FDP
Patrick Sahlmann, parteilos
Edi Salenbach, SVP
Eric Sarasin, parteilos
Dr. Eliane Sarasin, parteilos
Patrick Schäfli, SVP
Jonas Schaffner, parteilos
Adrian Schär, parteilos
Werner Schärer, ex-FDP
Deborah Scharpf, FDP
Michaela Scheffler, parteilos
Andrea Schmid
Mario Schmid
Therese Schmid
Reto Schmidt, parteilos
Simon Schnyder, FDP
Elisabeth Schoch, FDP
Alexander Schuler, FDP
Hans Peter Schwaninger, parteilos
Sylvie Sieger, FDP
Markus Somm, FDP
Carol Spengler
Till Spillmann, FDP
Beatrice Stäheli, FDP
Jörg Stalder, FDP
Walter Staub, FDP
D. Steiger, JFS
Christian Stein
Dominik Steiner, FDP
Rudolf Steffen, ex-FDP
Daniela Stocker
Hans-Peter Stocker
Dominik Strässler, FDP
Peter Süess
Benno Suter, FDP
Fabrizio Suter, FDP
Marco Tagmann, parteilos
Corienne Tamschick, parteilos
Martin Tanner
Severin Thoma, JFS
Michel Thomet
Peter Treu, parteilos
Edwin Tschopp, FDP
E. Urlich, SVP
Reto Ursch, parteilos
Andreas Voegeli, parteilos
Kolumban Vogt, ex-FDP
Maurizio Vogrig, SVP
Roland Voser, parteilos
Jean Vuilleuimer, ex-FDP
Holger Wahl, parteilos
Florian Wanner, FDP
Christian Wasserfallen, FDP
Michael Weber, Die Mitte
Wolfgang Wehrle, parteilos
Raphael Wendel
Kurt Weigelt, parteilos
Urs Weilenmann, FDP
Stefan Weiss, FDP
Elsbeth Wettstein, parteilos
Peter Widmer, parteilos
Hans-Peter Jakob Wild, parteilos
Stefan Wild, FDP
Ernst Winkler, parteilos
Doris Wirth, parteilos
Gerhard Wittwer, parteilos
Hans-Rudolf Würgler, SVP
Tobias Zahner
Judith Zaugg, FDP
Oliver Zimmer, parteilos
Constantin Zimmermann, FDP
Boris Zoller
Rainer Zünd
und viele mehr, die anonym beigetreten sind...
