top of page
Boot auf einem See

WIR WACHSEN.

TESTIMONIALS

HIER MELDEN SICH UNSERE MITGLIEDER ZU WORT.

Unser Netzwerk ist noch jung – und wächst stetig. Umso mehr freut uns das positive Feedback und euer grosses Vertrauen!
Liebe Mitglieder: Eure Stimme zählt. Gemeinsam haben wir Gewicht.

christian-wasserfallen-skaliert.jpg
CHRISTIAN WASSERFALLEN

Nationalrat Bern, FDP 

Mit den neuen EU-Verträgen findet eine unumkehrbare Anbindung an die EU statt, welche die eigenständige Rechtssetzung durch das Parlaments massiv schwächt.

SR Hans Wicki - Parlament.jpeg
Hans Wicki

Ständerat Nidwalden, FDP 

Die Bilateralen III werden unser direktdemokratisches System fundamental verändern und gefährden dadurch auch das Erfolgsmodell der Schweiz.

Gute Beziehungen zu Europa sind wichtig – aber bitte mit Respekt und Vertrauen auf Augenhöhe!

Im institutionellen Teil des Vertragspakets ist davon aber wenig zu finden.

Severin_Brüngger_edited.jpg
SEVERIN BRÜNGGER

Pilot und Ständerat, FDP 

Die neuen EU-Verträge verändern unser direktdemokratisches System fundamental. Dabei ist genau dieses System eine zentrale Grundlage unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolgs. Die Verträge bedeuten eine Verlagerung der Rechtssetzung von Bern nach Brüssel. Ich bin überzeugt: Wir können das besser.

astrid-furrer.jpg
ASTRID FURRER

Unternehmerin, Kantonsrätin FDP

Für eine weltoffene Aussenwirtschaft - ohne Preisgabe unserer demokratischen Selbstbestimmung.

Somm_0849_edited.jpg
MARKUS SOMM

Chefredaktor, Verleger Nebelspalter, FDP

«Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.» Besser kann man nicht ausdrücken, was die DNA unseres Landes ausmacht, und dass es dazu einen Deutschen brauchte, damit wir das nie vergessen, gehört zu den Ironien der Geschichte. Selbstregierung, Freiheit, keine Angst vor der Macht der Menschen, also liberal bis in den Tod: Wenn wir uns selber ernst nehmen, dann können wir nie gutheissen, dass andere Länder für uns die Gesetze machen. Nein zu den Bilateralen 3!

till-spillmann.png
TILL SPILLMANN

Unternehmer, FDP 

Gute Partner kennen und respektieren sich. Genau das vermisse ich bei den Bilateralen III. Die EU verlangt, dass wir ein Stück unserer DNA aufgeben – dynamische Rechtsübernahme, EuGH-Einfluss, schleichende Erosion unserer föderalen Mitsprache. Das ist kein Detail, das ist ein Eingriff in unsere direkte Demokratie. Dabei wäre es nicht nötig gewesen. Der bilaterale Weg liesse sich auch so weiterentwickeln, dass unsere Souveränität unangetastet bleibt. Dass die EU trotzdem auf diesem Rahmen besteht, zeigt: Sie kennt uns nicht – oder nimmt unsere Identität für ihre Interessen in Kauf. Ein echter Partner verlangt nicht, dass man sich selbst aufgibt. Deshalb: Nein zu diesem Paket.

reto_agosti.jpg
RETO AGOSTI

Neurologe, Unternehmer, Kantonsrat FDP

Unsere feinziselierte ausgewogene bürgernahe Demokratie ist einmalig nicht mit dem weitläufigen zentralistischen Europa der EU vereinbar. Diese dürfen wir nicht aus unseren Händen geben. Und müssen wir auch nicht.

gracia_giuseppe.jpg
GIUSEPPE GRACIA

Herausgeber "Schweizer Monat" (liberales Debattenmagazin seit 1921)

Dummheit oder Trägheit sind kein Freibrief für staatliche Bevormundung.

Freiheit ist kein Vorrecht der Smarten.

Dominik_Steiner.jpg
DOMINIK STEINER

Wirtschaftsinformatiker, Vizepräsident Landrat NW, FDP 

Gute Beziehungen zu Europa sind wichtig. Gerade deshalb brauchen weitreichende institutionelle Verträge eine breite demokratische Legitimation. Für mich ist klar: Wenn ein Abkommen unsere Rechtsordnung und die Rolle der Kantone berührt, müssen Volk und Stände entscheiden. Das Ständemehr schützt den föderalen Zusammenhalt. Es stärkt kleine Kantone und sorgt für tragfähige Lösungen. Liberale Europapolitik heisst Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Nicht automatische Anpassung.

jürg-kallay.png
DR. JÜRG KALLAY

Dr. oec. HSG / Unternehmer - parteilos

Es geht ums Prinzip: wir bestimmen selbst. Mit der EU streben wir ein positives, partnerschaftliches Verhältnis an, jedoch ohne Befehle zu empfangen. Wir sind selbstbewusst und gleichzeitig offen für die Welt!

marc-bourgeois
MARC BOURGEOIS

Geschäftsführer, Kantonsrat FDP

​Souveränität, die man einmal abgegeben hat, kriegt man nicht einfach wieder zurück – es ist eine Einbahnstrasse. Die langfristigen Folgen für unsere Demokratie und unsere Freiheit wären weit schädlicher als die kurzfristigen finanziellen Gewinne, die uns versprochen werden.

christian-roth.jpeg
CHRISTIAN ROTH

Dipl. Orthopädist HF - Unternehmer, parteilos

Im liberalen Netzwerk leben wir Vertrauen auf Augenhöhe. Für mich als Chef von roth4foot zählen Verträge, die Raum für Alternativen lassen: Wenn wir uns als Partner einmal nicht gegenseitig von unseren Meinungen überzeugen können, verharren wir nicht im Kompromiss. Stattdessen erarbeiten wir gemeinsam die starke, dritte Lösung.

M_Helfenstein.png
MARCEL HELFENSTEIN

Ehem. Katastrophenhelfer des Bundes (SKH / DEZA) 

Meine Erfahrungen aus Krisengebieten zeigt: Freiheit und Stabilität brauchen Eigenständigkeit. Eine nähere militärische Anbindung an die EU & NATO gefährdet unsere Unabhängigkeit und engt unseren Handlungsspielraum ein, weil wir so von fremden Interessen abhängig werden. Liberalismus bedeutet für mich auch, eine offene Geisteshaltung zu bewahren: Diskurs statt ‚Cancel Culture‘.  

kurt-weigelt.png
KURT WEIGELT

Dr. iur. Unternehmer, Autor

​Die EU-Rahmenverträge passen zu liberalen Wertvorstellungen wie die Faust aufs Auge.

Linda_Regli.png
LINDA REGLI

Studentin, FDP

Wem dieses Land und seine Institutionen am Herzen liegen, der sagt NEIN zu diesen Rahmenverträgen. Zusammenarbeit mit der EU ist wichtig aber nicht um jeden Preis.

george-akes.png
GEORGE AKES

Geschäftsführer KMU, FDP

Die direkte Demokratie ist unser Kapital, das dürfen wir nicht aufgeben.

Eric_Sarasin.jpeg
ERIC SARASIN

Investor, parteilos 

Als Mitglied des Initiativ-Komitee‘s der Kompass Initiative macht es für mich auch Sinn beim Liberalen Netzwerk mitzumachen. Wir müssen alles daran setzen, dass diese Verträge vom Volk (und hoffentlich Ständen) abgelehnt werden!

Philipp Müller.jpg
PHILIPP MÜLLER

Rechtsanwalt, Kantonsrat - FDP

Ich bin für Zusammenarbeit mit Europa, aber nicht um jeden Preis. Mit der dynamischen Rechtsübernahme müsste die Schweiz in zentralen Bereichen Regeln faktisch nachvollziehen, an deren Entstehung sie sich nicht gleichberechtigt beteiligen kann. Damit schwächen wir unsere Gesetzgebungshoheit, unsere direkte Demokratie – und machen die Schweiz zum Zaungast.

elisabeth-schoch.jpeg
ELISABETH SCHOCH

Pensioniert - FDP

Ein Vertrag, der einseitig fremdes Recht von heute und in alle Zukunft zu übernehmen beinhaltet, ist kein fairer Vertrag. Es ist ein schleichender Beitritt zur EU.

Deborah Scharpf.png
DEBORAH SCHARPF

Studentin, FDP

Viele denken liberal, aber nur wenige erheben ihre Stimme. Das Liberale Netzwerk schafft eine Plattform für alle, die sich für Freiheit, Eigenverantwortung und die direkte Demokratie der Schweiz einsetzen wollen. Wer unsere bewährten Institutionen stärken und sich mit Gleichgesinnten vernetzen möchte, ist hier genau richtig.

emrah-erken.png
EMRAH ERKEN

Rechtsanwalt - FDP

Für Demokratie, Rechtsstaat und Unabhängigkeit! Für die Schweiz!

Alexandra_Elsener.jpeg
ALEXANDRA ELSENER

Unternehmerin, parteilos

Wer einen Staatsvertrag unterschreibt, ohne jede Fußnote zu kennen, delegiert die Souveränität seines Landes an den gegnerischen Notar.

Luca_perin.jpg
LUCA PERIN

FDP

Direkte Demokratie und Selbstbestimmung sind unser Erfolgsfundament. Dieses Kapital dürfen wir nicht aufgeben. Die Zusammenarbeit mit Europa ist sehr wichtig, aber als Gemeinschaft freier, vielfältiger Länder statt als bürokratisches Monster. Ein Blick auf Innovations-Rankings zeigt: Europa sollte mehr wie die Schweiz werden, nicht umgekehrt.

LN Sprechblase-blau-links.png
ANDRÉ NUSSBAUMER

Fondsmanager Immobilien - FDP

Die insitutionelle Anbindung an die EU mit dem Rahmenabkommen geht zu weit. Als Kleinstaat ohne Rohstoffe müssen wir bessere Rahmenbedingungen anbieten als die EU. Mit der zu starken Anbindung und der zu hohen Preisgabe von Gesetzgebungsmacht und Rechtsprechungskompetenz gefährden wir unsere Standortvorteile und unseren Wohlstand.

Franz_Hostettler_edited.jpg
FRANZ HOSTETTLER

Unternehmer - FDP

Diese Verträge werfen mehr Probleme und Unsicherheiten auf, als sie Probleme lösen. Deshalb gilt für den Wähler: Zustimmen? Im Zweifel nie!

derek-meisterhans.jpeg
DEREK MEISTERHANS

Head of Investor Relations - Immobilien Asset Management - parteilos, klar bürgerlich

Die Schweiz muss frei, unabhängig und neutral bleiben. Der EU-Unterwerfungsvertrag gefährdet unsere Souveränität, die Steuerung der Zuwanderung und erhöht den Druck auf den Wohnungsmarkt. Automatische Rechtsübernahme, fremde Richter und Milliardenzahlungen schwächen unser Erfolgsmodell. Darum braucht es ein klares Nein zu diesem EU-Vertrag.

LN Sprechblase-blau-links.png
BENNO BÜELER

Unternehmer, parteilos

Ja zu Europa als freier und prosperierender Kontinent bestehend aus unterschiedlichen Ländern, Nein zu einem bürokratischen Monster das die Freiheit abwürgt und alle Länder gleichschalten will.

LN Sprechblase-blau-links.png
JOACHIM CERNY

Geschäftsführer - FDP

Liberal sein heisst für mich die demokratischen Werte der Schweiz zu stärken die politische Mitbestimmung und Mitwirkung von unten nach oben zu bewahren. Deshalb besteht bei Annahme der neuen EU Verträge die grosse Gefahr, dass wir uns in ein inkompatibles System integrieren müssen.

Tobias_Zahner.jpeg
TOBIAS ZAHNER

Betreuer Wohnen im Alter für Menschen mit geistigen Beinträchtigungen - parteilos

​Etwas mehr an Marktzugang können wir doch nicht mit der Aufgabe unserer politisch einzigartigen Freiheiten erkaufen.

LN Sprechblase-blau-links.png
CHRISTOPH HÄNER

Parteilos

Erfolgsmodell eigenständige, souveräne Schweiz mit direkter Demokratie bewahren und schützen. Freihandelsbakommen von 1972 und WTO Regeln für eine Kooperation mit der EU.

Eva-Biland.jpg
EVA BILAND

Hausärztin, ehem. Gemeinderätin Kt. BS

EU-Food ist nicht gesünder, nur reglementierter! Was bei den Schweizer Konsumenten auf den Teller kommt, sollen nicht 61 EU-Gesetzgebungsakten zur Lebensmittelsicherheit entscheiden, welche im Paket der Bilateralen III enthalten sind.

rolf-inderbitzi.jpeg
ROLF INDERBITZI

Arzt - FDP

Nur eine souveräne Schweiz ist eine freie Schweiz

LN Sprechblase-blau-links.png
BENNO SUTER

FDP

Das Wirtschaftswachstum muss wieder qualitativ werden und hat die Gesellschaftskosten zu berücksichtigen. Das rein quantitative Wachstum schädigte den Pragmatismus, die Selbstverantwortung, Freiheit und Lebensqualität massiv.

LN Sprechblase-blau-links.png
MICHAEL KIEFER

lic.oec. HSG, Bankdirektor - FDP

​Souveränität und Weltoffenheit sind keine Gegensätze - Wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen, bleiben wir erfolgreich!

barbara-franzen.jpg
BARBARA FRANZEN

Unternehmerin, Kantonsrätin ZH​ - FDP

Subsidiarität, Föderalismus und Direkte Demokratie sind Werte, die unser politisches Denken und unser Land prägten. Mit der EU sind sie nicht vereinbar! Geben wir unsere Rechte auf direkte Mitsprache nicht auf.

mario-carpanetti.jpg
MARIO CARPANETTI

Sekundarlehrer - FDP

Unsere Kinder und Enkelkinder sollen ebenso frei aufwachsen und leben können wie wir.

Deshalb NEIN zum EU-Rahmenvertrag.

nathalie-deiss.jpeg
NATHALIE DEISS

Gemeindeammann - FDP

Wahre Stabilität entsteht nicht durch Abkürzungen, sondern durch den breiten Konsens. Die "Bilateralen III" gehören zwingend vor Volk UND Stände!

benedikt-luechinger.png
BENEDIKT LÜCHINGER

Unternehmer, CEO, Gemeinderat - FDP

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell, weil sie souverän die eigenen Gesetze und Verordnungen bestimmen kann. Die neuen Verträge mit der EU beschneiden unsere Freiheit und engen die Schweizer Wirtschaft in ihrem Handlungsspielraum und in ihrer Innovationskraft ein.

katahrina-leu_edited.jpg
KATHARINA LEU

Pensioniert - parteilos

Ich bin stolz Schweizerin zu sein und in einem Land leben zu dürfen, das eigenverantwortlich, unabhängig und frei ist. Den "Verkauf" meines Heimatlandes an die EU lehne ich kategorisch ab!

Claudio_Gisler.jpg
CLAUDIO GISLER

Gemeinderat, Bankmitarbeiter - parteilos

Eine offene Schweiz braucht starke wirtschaftliche Beziehungen zu Europa. Dafür braucht es klare Rahmenbedingungen. Eine automatische Übernahme von EU-Gesetzen kommt jedoch ebenso wenig infrage wie eine Streitbeilegung, bei der letztlich ein Gericht der anderen Vertragspartei über die Auslegung entscheidet. Die Schweiz muss selbst entscheiden, welche Regeln sie übernimmt, und die Bevölkerung muss darüber das letzte Wort haben. Zusammenarbeit ja – Souveränität und direkte Demokratie sind jedoch nicht verhandelbar.

AMARX_BLUE-BGD.jpg
ALEXANDER MARX

Leitender Angestellter Vertrieb - FDP Präsident RegioSee

Die Stärke der Schweiz liegt nicht nur in ihrer Wirtschaft, sondern auch in ihren Institutionen. Direkte Demokratie, Föderalismus und Bürgernähe haben wesentlich zu unserem Erfolg beigetragen. Deshalb sollten neue internationale Verpflichtungen sorgfältig darauf geprüft werden, wie sie sich auf diese Grundlagen auswirken. Ich begrüsse es, dass das Liberale Netzwerk eine sachliche und liberale Debatte über die Zukunft der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU fördert.

HUbert_Boog.jpg
HUBERT BOOG

Verkauf - FDP

Für eine Schweiz, die für sich einsteht und die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.

Magdalena_Irsch.jpg
MADGALENA IRSCH

Geschäftsleitung IPS Irsch AG / Leiterin Übersetzungen - FDP RegioSee

Die Schweiz definiert sich nicht über ihre Grösse, sondern über ihre Freiheit, ihren Föderalismus und ihre direkte Demokratie. Sie gibt uns Bürgerinnen und Bürgern Verantwortung, Mitbestimmung und ein Stück Heimat. Diese Werte sind Teil unserer Identität und unseres Erfolgs. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass diese Werte nicht schrittweise ausgehöhlt werden.

Manfred_Irsch.jpg
DR. MANFRED IRSCH

Dr. rer. nat. Dipl. Phys. / Patentanwalt / CEO IPS Irsch AG - FDP RegioSee

Die direkte Demokratie ist die DNA der Schweiz. Sie gibt den Menschen in unserem Land eine Stimme und schafft die Verbundenheit, die ich als Heimat empfinde. Eine neue Heimat, die ich gefunden habe und nicht mehr verlieren möchte. Ich möchte, dass die Schweiz auch in Zukunft selbst über ihren Weg entscheidet – frei, selbstbewusst und eigenständig. Direkte Demokratie und Selbstbestimmung sind für mich nicht verhandelbar.

george-nizharadze.png
GEORGE NIZHARADZE

Datenwissenschaftler, KI Experte, Businessleiter - Parteilos

Ich bin Ausländer und wohne seit mehreren Jahren in der Schweiz. Es ist mir ein Anliegen, etwas Nützliches für die Zukunft dieses hervorragenden Landes zu tun. Nach meiner Beobachtung ist die Unabhängigkeit vom EU-Recht und der EU-Bürokratie am wichtigsten für den langfristigen Wohlstand der Schweiz.

michael-bischof.png
MICHAEL BISCHOF

Rentner/e.Geschäftsführer in eigener Firma - FDP

Im Geschäftsleben schliesse ich mich nur einem großen Partner an, wenn dieser auf Erfolgskurs ist. Kann man bei der EU von einem solchen Partner ausgehen…?

harry-h-meier.jpg
HARRY H. MEIER

Kommunikationsberater - parteilos

Eine liberale Gesinnung schliesst die Bindung an illiberale Vertragswerke konsequenterweise aus.

ernst-winkler.png
ERNST WINKLER 

Unternehmer - parteilos

Lieber kein Vertrag als ein schlechter Vertrag. Bis heute ist es auch ohne gegangen, und das Interesse liegt nur bei der EU!

philipp-hjelmer.png
PHILIP HJELMER

Finanzberater - parteilos 

​Mehr Freiheit, weniger Staat. Für einen echten Freisinn.

Flad Patrick Oliver copy_edited.png
PATRICK OLIVER FLAD

ehem. Vorstandsmitglied und Wahlkampfleiter FDP Basel-Stadt, Delegierter FDP Schweiz

Wenn es der FDP im Kampf für einen liberalen Arbeitsmarkt, sowie gegen Bürokratie und Staatsausbau ernst wäre, müsste sie konsequenterweise den ausgehandelten Unterwerfungsvertrag mit der EU ohne Wenn und Aber ablehnen und keinen weiteren Kuhhandel mit den Linken eingehen.

LN Sprechblase-blau-links.png
HANS BAUMBERGER

Unternehmer - FDP, ehem. Grossrat Kanton Bern

Höchste Zeit, dass eine Gegenkraft kommt innerhalb der FDP

Sandro_Gerber_edited.jpg
SANDRO GERBER

Unternehmer - FDP

Freiheit, Eigenverantwortung und direkte Demokratie sind die Grundlage des Schweizer Erfolgsmodells – und nicht verhandelbar.

Edwin_Tschopp.jpg
EDWIN TSCHOPP

Pens. Marketingberater, FDP - ehem. Vorstandsmitglied FDP BS

Wir müssen prononciert für Meinungs- und Redefreiheit eintreten, realistische und zahlbare Ideen vertreten und umsetzen. Das woke Getue abschütteln, Charakter statt Beliebigkeit zeigen.

LN Sprechblase-blau-links.png
CORNELIA BÜCHI

Kantonsrätin, Verwaltungsrätin  - SVP

​Unsere direkte Demokratie ist der Grundpfeiler unseres Erfolgs. Es gab Menschen, die mit ihrem Leben für diese Demokratie gekämpft haben. Das dürfen wir nicht aufgeben.

wolfgang-wehrle.jpeg
WOLFGANG WEHRLE

Geschäftsführer, Pensionär - parteilos

​Endlich! Richtige liberale der FDP und der Bürgerlichen stehen auf, um unsere Schweiz zu schützen und unsere Schweiz unseren Kindern und Enkelkindern weiter zu vererben. Dankeschön!

LN Sprechblase-blau-links.png
HOLGER WAHL

Ingenieur - parteilos

Meine Wurzeln habe ich in Deutschland, aufgewachsen bin ich in Italien, meine Wahlheimat jedoch ist die Schweiz. Ich kenne die EU, verschiedene europäische Länder aus beruflicher wie privater Erfahrung. Und ich kenne die Schweiz aus über 20 Jahren aktiver Politik in unserer Gemeinde. Die Bilateralen würden die Grundlage unseres politischen Systems, aber auch unserers Wohlstands zerstören. Subsidiarität, Eigenverantwortung, Initiativrecht, Mitbestimmung: diese Grundpfeiler unseres Systems kennt kein europäisches Land. Wer die bilateralen Verträge befürwortet, der kettet unser Land unwiderruflich an ein sinkendes Schiff, stellt kurzfristige Gewinne über langfristige Sicherheit.

markus-blatter.png
MARKUS BLATTER

Senior Principal Scientist - Parteilos "bis sich wieder eine kosequent liberale Kraft formiert"

Ich bin Liberaler aus Überzeugung, nicht aus Parteitreue. Ich würde 90 % aller Ampeln abbauen, nicht aus Anarchismus, sondern weil sie zeigen, was geschieht, wenn der Staat zu viel reguliert: Fremdsteuerung statt Eigenverantwortung. Liberale Politik heisst: Barrieren abbauen, Freiräume schaffen, Leistung belohnen. Wer mehr leistet, soll mehr behalten. Auch Mieten steigen nicht wegen gieriger Vermieter, sondern weil zu wenig gebaut wird. Die Antwort ist mehr Angebot, nicht mehr Vorschriften. Die Schweiz war erfolgreich durch Eigenständigkeit und Pragmatismus. Diesen Vorteil setzen wir mit den EU-Verträgen aufs Spiel.

Herger_Hubert_IT6_0874_Ausschnitt_edited.jpg
HUBERT HERGER

Bereichsleiter in global tätigem Unternehmen, Gemeinderat - FDP

Gute Beziehungen und Austausch mit anderen Staaten weltweit sind für einen offenen Kleinstaat wie die Schweiz enorm wichtig. Souverän und auf Augenhöhe, im Interesse beider Seiten. Auch mit der EU und ihren Mitgliedsländern.
Aber genau das heisst nicht institutionelle Anbindung an die EU und Unterstellung unter ihre Rechtsetzung und ihre Justiz. Erst recht nicht zum Preis einer faktischen Unterhöhlung unserer direkten Demokratie, der freien Entscheidungsprozesse und letztlich der Handlungsfreiheit und Souveränität der Schweiz.

LN Sprechblase-blau-links.png
BEAT BISCHOF

Senior Business Consultant - FDP

Es geht nicht um die EU, es geht um die Entscheidungshoheit. Diese schlecht verhandelten Integrationsverträge sind übergriffig und ohne Nutzen für uns. Die ungedeckten Milliardenkosten soll der Steuerzahler berappen, als Dank dass seine Demokratie beschnitten wird.

LN Sprechblase-blau-links.png
CHRISTOPH ERNI

Geschäftsführer - parteilos

Nur eine freie Schweiz ist eine gute Schweiz.

peter-jerg.jpg
PETER JERG

Geschäftsführer - parteilos

Ich möchte, dass wir Schweizer auch künftig unseren eigenen und erfolgreichen Weg bestimmen können. EU-Gesetze zu übernehmen und sich EU-Gerichten zu beugen, kommt nicht in Frage. NEIN zum EU-Vertrag! NEIN zu einem massiven Souveränitätsverlust!

samuel-hochstrasser.jpg
SAMUEL HOCHSTRASSER

em. Vorstand FDP Fällanden ZH

Wie kann es sein, dass eine nicht von den Schweizer Bürgern gewählte EU-Institution Gesetze erlassen kann, die dann von einem nicht durch Schweizer Bürger gewählten Gemischten Ausschuss, zusammengesetzt aus Schweizer- und EU-Delegierten, zu völkerrechtlich verbindlichen Gesetzen erhoben werden können? Sodass diese dann eins zu eins oder absolut gleichwertig in das Schweizer Recht übernommen werden? Der gesamte Gesetzgebungsprozess findet komplett ausserhalb des Schweizer Parlaments, der Kantonen, der Gemeinden und des Stimmvolks statt. Zu null Prozent demokratisch legitimiert! Zu null! Wie kann das sein?

LN Sprechblase-blau-links.png
ROBERT MERKER

Pensioniert, FDP

Danke für die Alternative zur SVP.

LN Sprechblase-blau-links.png
RAFFAEL KELLNER

Präsident FDP Weiningen

Die EU-Kommission wird nicht von Bürgern gewählt; das EU-Parlament hat kein Initiativrecht. Wer Demokratie liebt, darf nicht nach Brüssel gehen.

luc-meier_edited.jpg
LUC MEIER

Investment Advisor

​Die neuen EU-Verträge sind kompliziert und viel zu lang. Die EU-Länder sind bereits verschuldet. Dass wollen wir nicht mitfinanzieren. Wir wollen keine fremden Richter. Bis heute sind wir mit unserem politischen System gut unterwegs!

martin-hartmann.jpg
MARTIN HARTMANN

Präsident Libertäre Partei

Souverän ist, wer abschliessend über sein Gebiet und seine Gesetzte bestimmt. Dafür haben unsere Vorfahren jahrhundertelang gekämpft.

thomas-eckereder.png
THOMAS ECKEREDER

Stadtrat Wallisellen - SVP

Unsere Schweizer Identität und DNA zu bewahren ist mir wichtig.

markusgericke.jpeg
MARKUS GERICKE

Unternehmer

Sorgen wir dafür, dass die Entscheidungsmacht beim Volk bleibt.

adrian-bangerter-unternehmer.jpg
ADRIAN BANGERTER

Unternehmer, Stadtpräsident Wallisellen - SVP

Unsere Wirtschaft braucht starke Beziehungen zu Europa – aber nicht um den Preis unserer Freiheit. Was wir mit einer institutionellen Anbindung riskieren zu verlieren – Souveränität, Selbstbestimmung und unsere bewährte Ordnung – steht in keinem Verhältnis zu den versprochenen Vorteilen.

LN Sprechblase-blau-links.png
ROBERT NEF

Publizist - FDP

Freiheit beruht sehr häufig auf der Fähigkeit im richtigen Moment Nein zu sagen

Hans-peter-amrein.png
HANS-PETER AMREIN

Publizist, Herausgeber Die Tribüne

​1815 Nein zur Preußischen Zollunion - 2027 Nein zum Unterwerfungsvertrag mit der Europäischen Union!

kilian-meier-voser.png
KILIAN MEIER-VOSER

Gemeindeammann, SVP 

Die Stärke der Schweiz beginnt in den Gemeinden. Wer Verantwortung vor Ort trägt, weiss: Gute Lösungen entstehen nahe bei den Menschen – nicht in fernen Zentren. Ich setze mich für einen starken Föderalismus, echte Mitbestimmung und eine Schweiz ein, die ihre Zukunft weiterhin selbstbestimmt gestalten kann.

dimitri-papodopoulos.jpg
DIMITRI PAPADOPOULOS

Selbständiger Unternehmensberater, Präsident SVP Rheinfelden

Die Schweiz ist eines der liberalsten Länder Europas. Dies ist nur möglich, wenn sie, ihre Kantone und ihre Gemeinden sich ihre Regeln selbst geben. Eine weitere Einbindung in die EU zerstört unsere Freiheit und die liberale Schweiz.

alex-gantner-alt-Kantonsrat-ZH.jpeg
ALEX GANTNER

Alt Kantonsrat ZH - FDP

NEIN zu mehr EU. Ja zum Freiheitsmodell SCHWEIZ.

patrick-schaefli.jpeg
PATRICK SCHÄFLI

e. Landrat SVP

Die Schweiz bleibt erfolgreich, darum Nein zur EU-Vertragsdiktatur!

LN Sprechblase-blau-links.png
DANIELA ERNI

Managerin - SVP

Neutral, eigenverantwortlich und selbstbestimmt. So sind wir immer gut gefahren, so soll es bleiben.

LN Sprechblase-blau-links.png
RETO URSCH

Rentner - parteilos

Wo ist die Zivilisation zuhause? Die Zivilisation ist dort zuhause, wo der Zustand der Gemeinschaft noch in Ordnung ist, wo Menschen gemeinsam leben, Strukturen schaffen, Wissen weitergeben, und dort wo das Individuum nicht im Müll erstickt. Unsere Zuwanderungsfragen an die EU abtreten? Wer versteht mehr vom Leben? Wer ist für Wen ein Sicherheitsrisiko?

peter-christen.jpg
PETER CHRISTEN

Rentner - parteilos

Verträge sollten Brücken bauen, keine Käfige! Sie sollten der Schweiz nützen, nicht schaden!

martin-allemann.png
MARTIN ALLEMANN

Board Member

Ich glaube fest an liberale Grundwerte, offene Märkte, internationale Zusammenarbeit, Eigenverantwortung und Rechtsstaatlichkeit. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass unser einmaliges politisches «Bottom-Up» System ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist, den wir mit den Verträgen gefährden würden. Seit ich mich mit den Verträgen etwas genauer beschäftige, ist mir ausserdem immer weniger klar, welche konkreten Probleme der Schweiz wir mit diesem Vertragsmonster von 2000 Seiten überhaupt lösen würden. Es käme einer Integration in einen immer zentralistischeren und regulierungsfreudigeren Block gleich. Die Schweiz hat historisch bewiesen, dass sie auch mit weniger Verträgen prosperieren kann – die Frage ist, ob sie den Mut hat, diesen Weg wieder stärker zu gehen.

andreas-juchli-arzt-unternehmer-kantonsrat.jpg
ANDREAS JUCHLI

Arzt, Unternehmer, Kantonsrat - FDP

Mit Europa Handel treiben, mit Europa zweckmässig zu Problemen gemeinsam Lösungen finden, zusammenarbeiten, wo es zweckmässig ist - ja, klar! Aber keine dynamische Rechtsübernahme und damit "nein" zu diesen neuen Verträgen mit der EU.

LN Sprechblase-blau-links.png
DR. THOMAS KOCH

Steuerexperte - SVP

Es braucht eine sachliche Diskussion über die Vor- und Nachteile dieser EU-Anbindung. Der Bundesrat und die Befürworter wollen das verhindern.

jürg-marti.jpg
JÜRG MARTI

Freier Mitarbeiter

der Rahmenvertrag, den die Schweiz mit der EU ausgehandelt hat, würde unser demokratisches System zunichte machen,

MITGLIEDER

WIR SIND BEREITS DABEI.

George Akes, FDP

Reto Agosti, FDP

Beatrice Allemann

Martin Allemann

Hans-Peter Amrein

Lea Amstad, FDP

Marcel Baldiger, parteilos

Adrian Bangerter

Hans Baumberger, FDP

Hans Beer, parteilos

Anne-Marie Behr, parteilos

Michael Biber, FDP

Eva Biland

Beat Bischof, FDP

Michael Bischof, FDP

Markus Blatter, parteilos

Christa Blessing

Adrian Bodmer, parteilos

Hubert Boog, FDP

Daniel Bosshard

Marc Bourgeois, FDP 

Peter Braun, FDP

Severin Brüngger, FDP

Urs Bucher, parteilos

Cornelia Büchi, SVP

Benno Büeler

Andreas Caduff

Antonio Caduff

Serafino Camenisch

Linda Camenisch, FDP

Mario Carpanetti, FDP

Joachim Cerny, FDP

Peter Christen, parteilos

Peter Courvoisier, FDP 

Nathalie Deiss, FDP

Corinne Denzler, FDP

Reto De Martin, parteilos

Abdullah Demir, parteilos

David Dubach, FDP 

Thomas Eckereder, SVP

Christoph Eggmann, FDP

Alexandra Elsener, parteilos

Christoph Erni, parteilos

Emrah Erken, FDP

Daniela Erni, SVP

Martin Farner

Larissa Felber

Walter G. Finkbohner, FDP

Patrick Oliver Flad, FDP

Barbara Franzen, FDP

Mark Füllemann, FDP

Astrid Furrer, FDP

Alex Gantner

Urs Gauch, FDP 

Remo Gaus, FDP

Nadine Gautschi

Sandro Gerber, FDP

Ulrich Gerber, parteilos

Markus Gericke

Thomas Gerster, SVP

Rose Gfeller, SVP

Claudio Gisler, parteilos

Giuseppe Gracia, parteilos

Peter Habegger, SVP

Nadja Haller, FDP

Walter Haller, parteilos

Balz Halter

Christoph Häner, parteilos

Christopf Helbling, FDP

Marcel Helfenstein, parteilos

Christoph Henrici

Hubert Herger, FDP

Christina Hertig

Frederick Heuzeroth, FDP

Daniel Hieke

Philip Hjelmèr, FDP 

Samuel Hochstrasser

Jürg Hoss, FDP

Corinne Hoss-Blatter, FDP

Franz Hostettler, PLR / FDP

Werner Hügli, FDP

Hans Jörg Hunziker, FDP

Sara Hürlimann

Dr. Manfred Irsch, FDP

Magdalena Irsch, FDP

Peter Jerg, parteilos

Dr. Roland Jost

Andreas Juchli, FDP

Dr. Jürg Kallay, parteilos

Jürg Kämpf, FDP

Rolf Kaufmann

Thomas Keist

Daniel Keller, FDP

Ralph Keller

Raffael Kellner, FDP

Michael Kiefer, FDP

Roland Knuchel, FDP

Dr. Thomas Koch, SVP

David Kunz, FDP

Markus Lehmann, die Mitte

Alexander Lenzlinger 

Julian Leserri, FDP

Katharina Leu - parteilos

​Monika Leuzinger

Letizia Lionetti 

Kurt Lipp, parteilos

Benedikt Lüchinger, FDP

Jürg Marti

Reto Mauerhofer, SVP

Harry H. Meier, parteilos

Kilian Meier-Voser, SVP

Luc Meier

Pius Meier, FDP 

Cornelia Meili

Derek Meisterhans, parteilos

Robert Merker, FDP

Jonas Meyer, FDP

Dan Mrskos, parteilos

Rudolf Mohler, FDP

Markus Müller, parteilos

Philipp Müller, FDP

Walter Müller, FDP

Robert Nef, FDP

George Nizharadze

Andreas Nyfeler, parteilos

Hans Peter Nigg, ex-FDP

Heidi Nigg-Dorizzi, parteilos

André Nussbaumer, FDP

Dimitri Papdopoulos, SVP

Mario Pasquier, FDP

Luca Perin, FDP

Terrence Peter, FDP / JFS

Marius Peyer

Felix Rapold

Linda Regli, FDP

Alexander Rey, FDP

Nicola Richli, FDP

Josef Risi, FDP

Christian Roth, parteilos

Claudia Ruf, parteilos

Patrick Sahlmann, parteilos

Eric Sarasin, parteilos

Dr. Eliane Sarasin, parteilos

Patrick Schäfli, SVP

Deborah Scharpf,  FDP

Michaela Scheffler, parteilos

Therese Schmid

Simon Schnyder, FDP 

Elisabeth Schoch, FDP

Alexander Schuler, FDP

Sylvie Sieger, FDP

Markus Somm, FDP

Till Spillmann, FDP 

Beatrice Stäheli, FDP

Walter Staub, FDP

D. Steiger, JFS

Christian Stein

Dominik Steiner, FDP

Rudolf Steffen, ex-FDP

Daniela Stocker

Hans-Peter Stocker

Peter Süess

Benno Suter, FDP

Marco Tagmann, parteilos

Severin Thoma, JFS

Michel Thomet

Peter Treu, parteilos

Edwin Tschopp, FDP

E. Urlich, SVP

Reto Ursch, parteilos

Andreas Voegeli, parteilos

Holger Wahl, parteilos

Florian Wanner, FDP

Christian Wasserfallen, FDP

Michael Weber, Die Mitte

Wolfgang Wehrle, parteilos

Kurt Weigelt, parteilos

Stefan Wild, FDP

Ernst Winkler, parteilos

Gerhard Wittwer, parteilos

Tobias Zahner

Judith Zaugg, FDP

Boris Zoller

und viele mehr, die anonym beigetreten sind...

logo_weiss_final.png

Die neuen EU-Verträge gehen zu weit. Viele denken es, wenige sagen es - wir vernetzen Gleichgesinnte und geben ihnen eine gemeinsame Stimme - Zusammen für eine lebenswerte, freie Schweiz!

  • LinkedIn
  • Instagram

© 2026 Verein Liberales Netzwerk
 

bottom of page