
WIR WACHSEN.
TESTIMONIALS
HIER MELDEN SICH UNSERE MITGLIEDER ZU WORT.
Unser Netzwerk ist noch jung – und wächst stetig. Umso mehr freut uns das positive Feedback und euer grosses Vertrauen!
Liebe Mitglieder: Eure Stimme zählt. Gemeinsam haben wir Gewicht.

CHRISTIAN WASSERFALLEN
Nationalrat Bern, FDP
Mit den neuen EU-Verträgen findet eine unumkehrbare Anbindung an die EU statt, welche die eigenständige Rechtssetzung durch das Parlaments massiv schwächt.

Hans Wicki
Ständerat Nidwalden, FDP
Die Bilateralen III werden unser direktdemokratisches System fundamental verändern und gefährden dadurch auch das Erfolgsmodell der Schweiz.
Gute Beziehungen zu Europa sind wichtig – aber bitte mit Respekt und Vertrauen auf Augenhöhe!
Im institutionellen Teil des Vertragspakets ist davon aber wenig zu finden.

SEVERIN BRÜNGGER
Pilot und Ständerat, FDP
Die neuen EU-Verträge verändern unser direktdemokratisches System fundamental. Dabei ist genau dieses System eine zentrale Grundlage unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolgs. Die Verträge bedeuten eine Verlagerung der Rechtssetzung von Bern nach Brüssel. Ich bin überzeugt: Wir können das besser.

ASTRID FURRER
Unternehmerin, Kantonsrätin FDP
Für eine weltoffene Aussenwirtschaft - ohne Preisgabe unserer demokratischen Selbstbestimmung.

MARKUS SOMM
Chefredaktor, Verleger Nebelspalter, FDP
«Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.» Besser kann man nicht ausdrücken, was die DNA unseres Landes ausmacht, und dass es dazu einen Deutschen brauchte, damit wir das nie vergessen, gehört zu den Ironien der Geschichte. Selbstregierung, Freiheit, keine Angst vor der Macht der Menschen, also liberal bis in den Tod: Wenn wir uns selber ernst nehmen, dann können wir nie gutheissen, dass andere Länder für uns die Gesetze machen. Nein zu den Bilateralen 3!

TILL SPILLMANN
Unternehmer, FDP
Gute Partner kennen und respektieren sich. Genau das vermisse ich bei den Bilateralen III. Die EU verlangt, dass wir ein Stück unserer DNA aufgeben – dynamische Rechtsübernahme, EuGH-Einfluss, schleichende Erosion unserer föderalen Mitsprache. Das ist kein Detail, das ist ein Eingriff in unsere direkte Demokratie. Dabei wäre es nicht nötig gewesen. Der bilaterale Weg liesse sich auch so weiterentwickeln, dass unsere Souveränität unangetastet bleibt. Dass die EU trotzdem auf diesem Rahmen besteht, zeigt: Sie kennt uns nicht – oder nimmt unsere Identität für ihre Interessen in Kauf. Ein echter Partner verlangt nicht, dass man sich selbst aufgibt. Deshalb: Nein zu diesem Paket.

RETO AGOSTI
Neurologe, Unternehmer, Kantonsrat FDP
Unsere feinziselierte ausgewogene bürgernahe Demokratie ist einmalig nicht mit dem weitläufigen zentralistischen Europa der EU vereinbar. Diese dürfen wir nicht aus unseren Händen geben. Und müssen wir auch nicht.

GIUSEPPE GRACIA
Herausgeber "Schweizer Monat" (liberales Debattenmagazin seit 1921)
Dummheit oder Trägheit sind kein Freibrief für staatliche Bevormundung.
Freiheit ist kein Vorrecht der Smarten.

DOMINIK STEINER
Wirtschaftsinformatiker, Vizepräsident Landrat NW, FDP
Gute Beziehungen zu Europa sind wichtig. Gerade deshalb brauchen weitreichende institutionelle Verträge eine breite demokratische Legitimation. Für mich ist klar: Wenn ein Abkommen unsere Rechtsordnung und die Rolle der Kantone berührt, müssen Volk und Stände entscheiden. Das Ständemehr schützt den föderalen Zusammenhalt. Es stärkt kleine Kantone und sorgt für tragfähige Lösungen. Liberale Europapolitik heisst Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Nicht automatische Anpassung.

DR. JÜRG KALLAY
Dr. oec. HSG / Unternehmer - parteilos
Es geht ums Prinzip: wir bestimmen selbst. Mit der EU streben wir ein positives, partnerschaftliches Verhältnis an, jedoch ohne Befehle zu empfangen. Wir sind selbstbewusst und gleichzeitig offen für die Welt!

MARC BOURGEOIS
Geschäftsführer, Kantonsrat FDP
Souveränität, die man einmal abgegeben hat, kriegt man nicht einfach wieder zurück – es ist eine Einbahnstrasse. Die langfristigen Folgen für unsere Demokratie und unsere Freiheit wären weit schädlicher als die kurzfristigen finanziellen Gewinne, die uns versprochen werden.

CHRISTIAN ROTH
Dipl. Orthopädist HF - Unternehmer, parteilos
Im liberalen Netzwerk leben wir Vertrauen auf Augenhöhe. Für mich als Chef von roth4foot zählen Verträge, die Raum für Alternativen lassen: Wenn wir uns als Partner einmal nicht gegenseitig von unseren Meinungen überzeugen können, verharren wir nicht im Kompromiss. Stattdessen erarbeiten wir gemeinsam die starke, dritte Lösung.

MARCEL HELFENSTEIN
Ehem. Katastrophenhelfer des Bundes (SKH / DEZA)
Meine Erfahrungen aus Krisengebieten zeigt: Freiheit und Stabilität brauchen Eigenständigkeit. Eine nähere militärische Anbindung an die EU & NATO gefährdet unsere Unabhängigkeit und engt unseren Handlungsspielraum ein, weil wir so von fremden Interessen abhängig werden. Liberalismus bedeutet für mich auch, eine offene Geisteshaltung zu bewahren: Diskurs statt ‚Cancel Culture‘.

KURT WEIGELT
Dr. iur. Unternehmer, Autor
Die EU-Rahmenverträge passen zu liberalen Wertvorstellungen wie die Faust aufs Auge.

LINDA REGLI
Studentin, FDP
Wem dieses Land und seine Institutionen am Herzen liegen, der sagt NEIN zu diesen Rahmenverträgen. Zusammenarbeit mit der EU ist wichtig aber nicht um jeden Preis.

GEORGE AKES
Geschäftsführer KMU, FDP
Die direkte Demokratie ist unser Kapital, das dürfen wir nicht aufgeben.

ERIC SARASIN
Investor, parteilos
Als Mitglied des Initiativ-Komitee‘s der Kompass Initiative macht es für mich auch Sinn beim Liberalen Netzwerk mitzumachen. Wir müssen alles daran setzen, dass diese Verträge vom Volk (und hoffentlich Ständen) abgelehnt werden!

PHILIPP MÜLLER
Rechtsanwalt, Kantonsrat - FDP
Ich bin für Zusammenarbeit mit Europa, aber nicht um jeden Preis. Mit der dynamischen Rechtsübernahme müsste die Schweiz in zentralen Bereichen Regeln faktisch nachvollziehen, an deren Entstehung sie sich nicht gleichberechtigt beteiligen kann. Damit schwächen wir unsere Gesetzgebungshoheit, unsere direkte Demokratie – und machen die Schweiz zum Zaungast.

ELISABETH SCHOCH
Pensioniert - FDP
Ein Vertrag, der einseitig fremdes Recht von heute und in alle Zukunft zu übernehmen beinhaltet, ist kein fairer Vertrag. Es ist ein schleichender Beitritt zur EU.

DEBORAH SCHARPF
Studentin, FDP
Viele denken liberal, aber nur wenige erheben ihre Stimme. Das Liberale Netzwerk schafft eine Plattform für alle, die sich für Freiheit, Eigenverantwortung und die direkte Demokratie der Schweiz einsetzen wollen. Wer unsere bewährten Institutionen stärken und sich mit Gleichgesinnten vernetzen möchte, ist hier genau richtig.

EMRAH ERKEN
Rechtsanwalt - FDP
Für Demokratie, Rechtsstaat und Unabhängigkeit! Für die Schweiz!

ALEXANDRA ELSENER
Unternehmerin, parteilos
Wer einen Staatsvertrag unterschreibt, ohne jede Fußnote zu kennen, delegiert die Souveränität seines Landes an den gegnerischen Notar.

LUCA PERIN
FDP
Direkte Demokratie und Selbstbestimmung sind unser Erfolgsfundament. Dieses Kapital dürfen wir nicht aufgeben. Die Zusammenarbeit mit Europa ist sehr wichtig, aber als Gemeinschaft freier, vielfältiger Länder statt als bürokratisches Monster. Ein Blick auf Innovations-Rankings zeigt: Europa sollte mehr wie die Schweiz werden, nicht umgekehrt.

ANDRÉ NUSSBAUMER
Fondsmanager Immobilien - FDP
Die insitutionelle Anbindung an die EU mit dem Rahmenabkommen geht zu weit. Als Kleinstaat ohne Rohstoffe müssen wir bessere Rahmenbedingungen anbieten als die EU. Mit der zu starken Anbindung und der zu hohen Preisgabe von Gesetzgebungsmacht und Rechtsprechungskompetenz gefährden wir unsere Standortvorteile und unseren Wohlstand.

FRANZ HOSTETTLER
Unternehmer - FDP
Diese Verträge werfen mehr Probleme und Unsicherheiten auf, als sie Probleme lösen. Deshalb gilt für den Wähler: Zustimmen? Im Zweifel nie!

DEREK MEISTERHANS
Head of Investor Relations - Immobilien Asset Management - parteilos, klar bürgerlich
Die Schweiz muss frei, unabhängig und neutral bleiben. Der EU-Unterwerfungsvertrag gefährdet unsere Souveränität, die Steuerung der Zuwanderung und erhöht den Druck auf den Wohnungsmarkt. Automatische Rechtsübernahme, fremde Richter und Milliardenzahlungen schwächen unser Erfolgsmodell. Darum braucht es ein klares Nein zu diesem EU-Vertrag.

BENNO BÜELER
Unternehmer, parteilos
Ja zu Europa als freier und prosperierender Kontinent bestehend aus unterschiedlichen Ländern, Nein zu einem bürokratischen Monster das die Freiheit abwürgt und alle Länder gleichschalten will.

JOACHIM CERNY
Geschäftsführer - FDP
Liberal sein heisst für mich die demokratischen Werte der Schweiz zu stärken die politische Mitbestimmung und Mitwirkung von unten nach oben zu bewahren. Deshalb besteht bei Annahme der neuen EU Verträge die grosse Gefahr, dass wir uns in ein inkompatibles System integrieren müssen.

TOBIAS ZAHNER
Betreuer Wohnen im Alter für Menschen mit geistigen Beinträchtigungen - parteilos
Etwas mehr an Marktzugang können wir doch nicht mit der Aufgabe unserer politisch einzigartigen Freiheiten erkaufen.

CHRISTOPH HÄNER
Parteilos
Erfolgsmodell eigenständige, souveräne Schweiz mit direkter Demokratie bewahren und schützen. Freihandelsbakommen von 1972 und WTO Regeln für eine Kooperation mit der EU.

EVA BILAND
Hausärztin, ehem. Gemeinderätin Kt. BS
EU-Food ist nicht gesünder, nur reglementierter! Was bei den Schweizer Konsumenten auf den Teller kommt, sollen nicht 61 EU-Gesetzgebungsakten zur Lebensmittelsicherheit entscheiden, welche im Paket der Bilateralen III enthalten sind.

ROLF INDERBITZI
Arzt - FDP
Nur eine souveräne Schweiz ist eine freie Schweiz

BENNO SUTER
FDP
Das Wirtschaftswachstum muss wieder qualitativ werden und hat die Gesellschaftskosten zu berücksichtigen. Das rein quantitative Wachstum schädigte den Pragmatismus, die Selbstverantwortung, Freiheit und Lebensqualität massiv.

MICHAEL KIEFER
lic.oec. HSG, Bankdirektor - FDP
Souveränität und Weltoffenheit sind keine Gegensätze - Wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen, bleiben wir erfolgreich!

BARBARA FRANZEN
Unternehmerin, Kantonsrätin ZH - FDP
Subsidiarität, Föderalismus und Direkte Demokratie sind Werte, die unser politisches Denken und unser Land prägten. Mit der EU sind sie nicht vereinbar! Geben wir unsere Rechte auf direkte Mitsprache nicht auf.

MARIO CARPANETTI
Sekundarlehrer - FDP
Unsere Kinder und Enkelkinder sollen ebenso frei aufwachsen und leben können wie wir.
Deshalb NEIN zum EU-Rahmenvertrag.

NATHALIE DEISS
Gemeindeammann - FDP
Wahre Stabilität entsteht nicht durch Abkürzungen, sondern durch den breiten Konsens. Die "Bilateralen III" gehören zwingend vor Volk UND Stände!

BENEDIKT LÜCHINGER
Unternehmer, CEO, Gemeinderat - FDP
Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell, weil sie souverän die eigenen Gesetze und Verordnungen bestimmen kann. Die neuen Verträge mit der EU beschneiden unsere Freiheit und engen die Schweizer Wirtschaft in ihrem Handlungsspielraum und in ihrer Innovationskraft ein.

KATHARINA LEU
Pensioniert - parteilos
Ich bin stolz Schweizerin zu sein und in einem Land leben zu dürfen, das eigenverantwortlich, unabhängig und frei ist. Den "Verkauf" meines Heimatlandes an die EU lehne ich kategorisch ab!

CLAUDIO GISLER
Gemeinderat, Bankmitarbeiter - parteilos
Eine offene Schweiz braucht starke wirtschaftliche Beziehungen zu Europa. Dafür braucht es klare Rahmenbedingungen. Eine automatische Übernahme von EU-Gesetzen kommt jedoch ebenso wenig infrage wie eine Streitbeilegung, bei der letztlich ein Gericht der anderen Vertragspartei über die Auslegung entscheidet. Die Schweiz muss selbst entscheiden, welche Regeln sie übernimmt, und die Bevölkerung muss darüber das letzte Wort haben. Zusammenarbeit ja – Souveränität und direkte Demokratie sind jedoch nicht verhandelbar.

ALEXANDER MARX
Leitender Angestellter Vertrieb - FDP Präsident RegioSee
Die Stärke der Schweiz liegt nicht nur in ihrer Wirtschaft, sondern auch in ihren Institutionen. Direkte Demokratie, Föderalismus und Bürgernähe haben wesentlich zu unserem Erfolg beigetragen. Deshalb sollten neue internationale Verpflichtungen sorgfältig darauf geprüft werden, wie sie sich auf diese Grundlagen auswirken. Ich begrüsse es, dass das Liberale Netzwerk eine sachliche und liberale Debatte über die Zukunft der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU fördert.

HUBERT BOOG
Verkauf - FDP
Für eine Schweiz, die für sich einsteht und die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.

MADGALENA IRSCH
Geschäftsleitung IPS Irsch AG / Leiterin Übersetzungen - FDP RegioSee
Die Schweiz definiert sich nicht über ihre Grösse, sondern über ihre Freiheit, ihren Föderalismus und ihre direkte Demokratie. Sie gibt uns Bürgerinnen und Bürgern Verantwortung, Mitbestimmung und ein Stück Heimat. Diese Werte sind Teil unserer Identität und unseres Erfolgs. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass diese Werte nicht schrittweise ausgehöhlt werden.

DR. MANFRED IRSCH
Dr. rer. nat. Dipl. Phys. / Patentanwalt / CEO IPS Irsch AG - FDP RegioSee
Die direkte Demokratie ist die DNA der Schweiz. Sie gibt den Menschen in unserem Land eine Stimme und schafft die Verbundenheit, die ich als Heimat empfinde. Eine neue Heimat, die ich gefunden habe und nicht mehr verlieren möchte. Ich möchte, dass die Schweiz auch in Zukunft selbst über ihren Weg entscheidet – frei, selbstbewusst und eigenständig. Direkte Demokratie und Selbstbestimmung sind für mich nicht verhandelbar.

GEORGE NIZHARADZE
Datenwissenschaftler, KI Experte, Businessleiter - Parteilos
Ich bin Ausländer und wohne seit mehreren Jahren in der Schweiz. Es ist mir ein Anliegen, etwas Nützliches für die Zukunft dieses hervorragenden Landes zu tun. Nach meiner Beobachtung ist die Unabhängigkeit vom EU-Recht und der EU-Bürokratie am wichtigsten für den langfristigen Wohlstand der Schweiz.

MICHAEL BISCHOF
Rentner/e.Geschäftsführer in eigener Firma - FDP
Im Geschäftsleben schliesse ich mich nur einem großen Partner an, wenn dieser auf Erfolgskurs ist. Kann man bei der EU von einem solchen Partner ausgehen…?

HARRY H. MEIER
Kommunikationsberater - parteilos
Eine liberale Gesinnung schliesst die Bindung an illiberale Vertragswerke konsequenterweise aus.

ERNST WINKLER
Unternehmer - parteilos
Lieber kein Vertrag als ein schlechter Vertrag. Bis heute ist es auch ohne gegangen, und das Interesse liegt nur bei der EU!

PHILIP HJELMER
Finanzberater - parteilos
Mehr Freiheit, weniger Staat. Für einen echten Freisinn.

PATRICK OLIVER FLAD
ehem. Vorstandsmitglied und Wahlkampfleiter FDP Basel-Stadt, Delegierter FDP Schweiz
Wenn es der FDP im Kampf für einen liberalen Arbeitsmarkt, sowie gegen Bürokratie und Staatsausbau ernst wäre, müsste sie konsequenterweise den ausgehandelten Unterwerfungsvertrag mit der EU ohne Wenn und Aber ablehnen und keinen weiteren Kuhhandel mit den Linken eingehen.

HANS BAUMBERGER
Unternehmer - FDP, ehem. Grossrat Kanton Bern
Höchste Zeit, dass eine Gegenkraft kommt innerhalb der FDP

SANDRO GERBER
Unternehmer - FDP
Freiheit, Eigenverantwortung und direkte Demokratie sind die Grundlage des Schweizer Erfolgsmodells – und nicht verhandelbar.

EDWIN TSCHOPP
Pens. Marketingberater, FDP - ehem. Vorstandsmitglied FDP BS
Wir müssen prononciert für Meinungs- und Redefreiheit eintreten, realistische und zahlbare Ideen vertreten und umsetzen. Das woke Getue abschütteln, Charakter statt Beliebigkeit zeigen.

CORNELIA BÜCHI
Kantonsrätin, Verwaltungsrätin - SVP
Unsere direkte Demokratie ist der Grundpfeiler unseres Erfolgs. Es gab Menschen, die mit ihrem Leben für diese Demokratie gekämpft haben. Das dürfen wir nicht aufgeben.

WOLFGANG WEHRLE
Geschäftsführer, Pensionär - parteilos
Endlich! Richtige liberale der FDP und der Bürgerlichen stehen auf, um unsere Schweiz zu schützen und unsere Schweiz unseren Kindern und Enkelkindern weiter zu vererben. Dankeschön!

HOLGER WAHL
Ingenieur - parteilos
Meine Wurzeln habe ich in Deutschland, aufgewachsen bin ich in Italien, meine Wahlheimat jedoch ist die Schweiz. Ich kenne die EU, verschiedene europäische Länder aus beruflicher wie privater Erfahrung. Und ich kenne die Schweiz aus über 20 Jahren aktiver Politik in unserer Gemeinde. Die Bilateralen würden die Grundlage unseres politischen Systems, aber auch unserers Wohlstands zerstören. Subsidiarität, Eigenverantwortung, Initiativrecht, Mitbestimmung: diese Grundpfeiler unseres Systems kennt kein europäisches Land. Wer die bilateralen Verträge befürwortet, der kettet unser Land unwiderruflich an ein sinkendes Schiff, stellt kurzfristige Gewinne über langfristige Sicherheit.

MARKUS BLATTER
Senior Principal Scientist - Parteilos "bis sich wieder eine kosequent liberale Kraft formiert"
Ich bin Liberaler aus Überzeugung, nicht aus Parteitreue. Ich würde 90 % aller Ampeln abbauen, nicht aus Anarchismus, sondern weil sie zeigen, was geschieht, wenn der Staat zu viel reguliert: Fremdsteuerung statt Eigenverantwortung. Liberale Politik heisst: Barrieren abbauen, Freiräume schaffen, Leistung belohnen. Wer mehr leistet, soll mehr behalten. Auch Mieten steigen nicht wegen gieriger Vermieter, sondern weil zu wenig gebaut wird. Die Antwort ist mehr Angebot, nicht mehr Vorschriften. Die Schweiz war erfolgreich durch Eigenständigkeit und Pragmatismus. Diesen Vorteil setzen wir mit den EU-Verträgen aufs Spiel.

HUBERT HERGER
Bereichsleiter in global tätigem Unternehmen, Gemeinderat - FDP
Gute Beziehungen und Austausch mit anderen Staaten weltweit sind für einen offenen Kleinstaat wie die Schweiz enorm wichtig. Souverän und auf Augenhöhe, im Interesse beider Seiten. Auch mit der EU und ihren Mitgliedsländern.
Aber genau das heisst nicht institutionelle Anbindung an die EU und Unterstellung unter ihre Rechtsetzung und ihre Justiz. Erst recht nicht zum Preis einer faktischen Unterhöhlung unserer direkten Demokratie, der freien Entscheidungsprozesse und letztlich der Handlungsfreiheit und Souveränität der Schweiz.

BEAT BISCHOF
Senior Business Consultant - FDP
Es geht nicht um die EU, es geht um die Entscheidungshoheit. Diese schlecht verhandelten Integrationsverträge sind übergriffig und ohne Nutzen für uns. Die ungedeckten Milliardenkosten soll der Steuerzahler berappen, als Dank dass seine Demokratie beschnitten wird.

CHRISTOPH ERNI
Geschäftsführer - parteilos
Nur eine freie Schweiz ist eine gute Schweiz.

PETER JERG
Geschäftsführer - parteilos
Ich möchte, dass wir Schweizer auch künftig unseren eigenen und erfolgreichen Weg bestimmen können. EU-Gesetze zu übernehmen und sich EU-Gerichten zu beugen, kommt nicht in Frage. NEIN zum EU-Vertrag! NEIN zu einem massiven Souveränitätsverlust!

SAMUEL HOCHSTRASSER
em. Vorstand FDP Fällanden ZH
Wie kann es sein, dass eine nicht von den Schweizer Bürgern gewählte EU-Institution Gesetze erlassen kann, die dann von einem nicht durch Schweizer Bürger gewählten Gemischten Ausschuss, zusammengesetzt aus Schweizer- und EU-Delegierten, zu völkerrechtlich verbindlichen Gesetzen erhoben werden können? Sodass diese dann eins zu eins oder absolut gleichwertig in das Schweizer Recht übernommen werden? Der gesamte Gesetzgebungsprozess findet komplett ausserhalb des Schweizer Parlaments, der Kantonen, der Gemeinden und des Stimmvolks statt. Zu null Prozent demokratisch legitimiert! Zu null! Wie kann das sein?

ROBERT MERKER
Pensioniert, FDP
Danke für die Alternative zur SVP.

RAFFAEL KELLNER
Präsident FDP Weiningen
Die EU-Kommission wird nicht von Bürgern gewählt; das EU-Parlament hat kein Initiativrecht. Wer Demokratie liebt, darf nicht nach Brüssel gehen.

LUC MEIER
Investment Advisor
Die neuen EU-Verträge sind kompliziert und viel zu lang. Die EU-Länder sind bereits verschuldet. Dass wollen wir nicht mitfinanzieren. Wir wollen keine fremden Richter. Bis heute sind wir mit unserem politischen System gut unterwegs!

MARTIN HARTMANN
Präsident Libertäre Partei
Souverän ist, wer abschliessend über sein Gebiet und seine Gesetzte bestimmt. Dafür haben unsere Vorfahren jahrhundertelang gekämpft.

THOMAS ECKEREDER
Stadtrat Wallisellen - SVP
Unsere Schweizer Identität und DNA zu bewahren ist mir wichtig.

MARKUS GERICKE
Unternehmer
Sorgen wir dafür, dass die Entscheidungsmacht beim Volk bleibt.

ADRIAN BANGERTER
Unternehmer, Stadtpräsident Wallisellen - SVP
Unsere Wirtschaft braucht starke Beziehungen zu Europa – aber nicht um den Preis unserer Freiheit. Was wir mit einer institutionellen Anbindung riskieren zu verlieren – Souveränität, Selbstbestimmung und unsere bewährte Ordnung – steht in keinem Verhältnis zu den versprochenen Vorteilen.

ROBERT NEF
Publizist - FDP
Freiheit beruht sehr häufig auf der Fähigkeit im richtigen Moment Nein zu sagen

HANS-PETER AMREIN
Publizist, Herausgeber Die Tribüne
1815 Nein zur Preußischen Zollunion - 2027 Nein zum Unterwerfungsvertrag mit der Europäischen Union!

KILIAN MEIER-VOSER
Gemeindeammann, SVP
Die Stärke der Schweiz beginnt in den Gemeinden. Wer Verantwortung vor Ort trägt, weiss: Gute Lösungen entstehen nahe bei den Menschen – nicht in fernen Zentren. Ich setze mich für einen starken Föderalismus, echte Mitbestimmung und eine Schweiz ein, die ihre Zukunft weiterhin selbstbestimmt gestalten kann.

DIMITRI PAPADOPOULOS
Selbständiger Unternehmensberater, Präsident SVP Rheinfelden
Die Schweiz ist eines der liberalsten Länder Europas. Dies ist nur möglich, wenn sie, ihre Kantone und ihre Gemeinden sich ihre Regeln selbst geben. Eine weitere Einbindung in die EU zerstört unsere Freiheit und die liberale Schweiz.

ALEX GANTNER
Alt Kantonsrat ZH - FDP
NEIN zu mehr EU. Ja zum Freiheitsmodell SCHWEIZ.

PATRICK SCHÄFLI
e. Landrat SVP
Die Schweiz bleibt erfolgreich, darum Nein zur EU-Vertragsdiktatur!

DANIELA ERNI
Managerin - SVP
Neutral, eigenverantwortlich und selbstbestimmt. So sind wir immer gut gefahren, so soll es bleiben.

RETO URSCH
Rentner - parteilos
Wo ist die Zivilisation zuhause? Die Zivilisation ist dort zuhause, wo der Zustand der Gemeinschaft noch in Ordnung ist, wo Menschen gemeinsam leben, Strukturen schaffen, Wissen weitergeben, und dort wo das Individuum nicht im Müll erstickt. Unsere Zuwanderungsfragen an die EU abtreten? Wer versteht mehr vom Leben? Wer ist für Wen ein Sicherheitsrisiko?

PETER CHRISTEN
Rentner - parteilos
Verträge sollten Brücken bauen, keine Käfige! Sie sollten der Schweiz nützen, nicht schaden!

MARTIN ALLEMANN
Board Member
Ich glaube fest an liberale Grundwerte, offene Märkte, internationale Zusammenarbeit, Eigenverantwortung und Rechtsstaatlichkeit. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass unser einmaliges politisches «Bottom-Up» System ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist, den wir mit den Verträgen gefährden würden. Seit ich mich mit den Verträgen etwas genauer beschäftige, ist mir ausserdem immer weniger klar, welche konkreten Probleme der Schweiz wir mit diesem Vertragsmonster von 2000 Seiten überhaupt lösen würden. Es käme einer Integration in einen immer zentralistischeren und regulierungsfreudigeren Block gleich. Die Schweiz hat historisch bewiesen, dass sie auch mit weniger Verträgen prosperieren kann – die Frage ist, ob sie den Mut hat, diesen Weg wieder stärker zu gehen.

ANDREAS JUCHLI
Arzt, Unternehmer, Kantonsrat - FDP
Mit Europa Handel treiben, mit Europa zweckmässig zu Problemen gemeinsam Lösungen finden, zusammenarbeiten, wo es zweckmässig ist - ja, klar! Aber keine dynamische Rechtsübernahme und damit "nein" zu diesen neuen Verträgen mit der EU.

DR. THOMAS KOCH
Steuerexperte - SVP
Es braucht eine sachliche Diskussion über die Vor- und Nachteile dieser EU-Anbindung. Der Bundesrat und die Befürworter wollen das verhindern.

JÜRG MARTI
Freier Mitarbeiter
der Rahmenvertrag, den die Schweiz mit der EU ausgehandelt hat, würde unser demokratisches System zunichte machen,
MITGLIEDER
WIR SIND BEREITS DABEI.
George Akes, FDP
Reto Agosti, FDP
Beatrice Allemann
Martin Allemann
Hans-Peter Amrein
Lea Amstad, FDP
Marcel Baldiger, parteilos
Adrian Bangerter
Hans Baumberger, FDP
Hans Beer, parteilos
Anne-Marie Behr, parteilos
Michael Biber, FDP
Eva Biland
Beat Bischof, FDP
Michael Bischof, FDP
Markus Blatter, parteilos
Christa Blessing
Adrian Bodmer, parteilos
Hubert Boog, FDP
Daniel Bosshard
Marc Bourgeois, FDP
Peter Braun, FDP
Severin Brüngger, FDP
Urs Bucher, parteilos
Cornelia Büchi, SVP
Benno Büeler
Andreas Caduff
Antonio Caduff
Serafino Camenisch
Linda Camenisch, FDP
Mario Carpanetti, FDP
Joachim Cerny, FDP
Peter Christen, parteilos
Peter Courvoisier, FDP
Nathalie Deiss, FDP
Corinne Denzler, FDP
Reto De Martin, parteilos
Abdullah Demir, parteilos
David Dubach, FDP
Thomas Eckereder, SVP
Christoph Eggmann, FDP
Alexandra Elsener, parteilos
Christoph Erni, parteilos
Emrah Erken, FDP
Daniela Erni, SVP
Martin Farner
Larissa Felber
Walter G. Finkbohner, FDP
Patrick Oliver Flad, FDP
Barbara Franzen, FDP
Mark Füllemann, FDP
Astrid Furrer, FDP
Alex Gantner
Urs Gauch, FDP
Remo Gaus, FDP
Nadine Gautschi
Sandro Gerber, FDP
Ulrich Gerber, parteilos
Markus Gericke
Thomas Gerster, SVP
Rose Gfeller, SVP
Claudio Gisler, parteilos
Giuseppe Gracia, parteilos
Peter Habegger, SVP
Nadja Haller, FDP
Walter Haller, parteilos
Balz Halter
Christoph Häner, parteilos
Christopf Helbling, FDP
Marcel Helfenstein, parteilos
Christoph Henrici
Hubert Herger, FDP
Christina Hertig
Frederick Heuzeroth, FDP
Daniel Hieke
Philip Hjelmèr, FDP
Samuel Hochstrasser
Jürg Hoss, FDP
Corinne Hoss-Blatter, FDP
Franz Hostettler, PLR / FDP
Werner Hügli, FDP
Hans Jörg Hunziker, FDP
Sara Hürlimann
Dr. Manfred Irsch, FDP
Magdalena Irsch, FDP
Peter Jerg, parteilos
Dr. Roland Jost
Andreas Juchli, FDP
Dr. Jürg Kallay, parteilos
Jürg Kämpf, FDP
Rolf Kaufmann
Thomas Keist
Daniel Keller, FDP
Ralph Keller
Raffael Kellner, FDP
Michael Kiefer, FDP
Roland Knuchel, FDP
Dr. Thomas Koch, SVP
David Kunz, FDP
Markus Lehmann, die Mitte
Alexander Lenzlinger
Julian Leserri, FDP
Katharina Leu - parteilos
Monika Leuzinger
Letizia Lionetti
Kurt Lipp, parteilos
Benedikt Lüchinger, FDP
Jürg Marti
Reto Mauerhofer, SVP
Harry H. Meier, parteilos
Kilian Meier-Voser, SVP
Luc Meier
Pius Meier, FDP
Cornelia Meili
Derek Meisterhans, parteilos
Robert Merker, FDP
Jonas Meyer, FDP
Dan Mrskos, parteilos
Rudolf Mohler, FDP
Markus Müller, parteilos
Philipp Müller, FDP
Walter Müller, FDP
Robert Nef, FDP
George Nizharadze
Andreas Nyfeler, parteilos
Hans Peter Nigg, ex-FDP
Heidi Nigg-Dorizzi, parteilos
André Nussbaumer, FDP
Dimitri Papdopoulos, SVP
Mario Pasquier, FDP
Luca Perin, FDP
Terrence Peter, FDP / JFS
Marius Peyer
Felix Rapold
Linda Regli, FDP
Alexander Rey, FDP
Nicola Richli, FDP
Josef Risi, FDP
Christian Roth, parteilos
Claudia Ruf, parteilos
Patrick Sahlmann, parteilos
Eric Sarasin, parteilos
Dr. Eliane Sarasin, parteilos
Patrick Schäfli, SVP
Deborah Scharpf, FDP
Michaela Scheffler, parteilos
Therese Schmid
Simon Schnyder, FDP
Elisabeth Schoch, FDP
Alexander Schuler, FDP
Sylvie Sieger, FDP
Markus Somm, FDP
Till Spillmann, FDP
Beatrice Stäheli, FDP
Walter Staub, FDP
D. Steiger, JFS
Christian Stein
Dominik Steiner, FDP
Rudolf Steffen, ex-FDP
Daniela Stocker
Hans-Peter Stocker
Peter Süess
Benno Suter, FDP
Marco Tagmann, parteilos
Severin Thoma, JFS
Michel Thomet
Peter Treu, parteilos
Edwin Tschopp, FDP
E. Urlich, SVP
Reto Ursch, parteilos
Andreas Voegeli, parteilos
Holger Wahl, parteilos
Florian Wanner, FDP
Christian Wasserfallen, FDP
Michael Weber, Die Mitte
Wolfgang Wehrle, parteilos
Kurt Weigelt, parteilos
Stefan Wild, FDP
Ernst Winkler, parteilos
Gerhard Wittwer, parteilos
Tobias Zahner
Judith Zaugg, FDP
Boris Zoller
und viele mehr, die anonym beigetreten sind...
