
Es regt sich Widerstand.
Unsere Mission ist es, Gleichgesinnte zu Vernetzen. Andere Gruppierungen und Organisationen haben als Hauptziel die Aufklärung und leisten grossartige Beiträge zu den EU-Verträgen. Gerne verlinken wir hier auf einige dieser Ressourcen und auf gleichgesinnte Gruppierungen.
Wichtige Videos
Prof. Dr. iur. Andreas Glaser erläutert, weshalb das Paket Schweiz-EU die Verfassung tangiert, wie EU-Recht künftig in die Schweizer Gesetzgebung integriert würde und welche "Ausgleichsmassnahmen" die EU bei Verstössen der Schweiz einsetzen könnte
https://www.iwp.swiss/das-paket-schweiz-eu-tangiert-die-verfassung-sagt-andreas-glaser/
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Staatsrechtler Prof. em. Dr. iur. Paul Richli erläutert, warum das neue Abkommen zwischen der Schweiz und der EU ein Paradigmenwechsel wäre. Es erklärt, dass es sich um sektorielle Integrationsabkommen handelt, die die Schweiz in den europäischen Rechtsraum einbinden und eine einseitige Übernahme des EU-Rechts vorsehen würden. Dies im Unterschied zu den früheren Abkommen – dem Freihandelsabkommen von 1972 und den Bilateralen I von 1999. Bei diesen habe es sich, so Richli weiter, um typische bilaterale Verträge gehandelt, bei denen rechtliche Bestimmungen nur im gegenseitigen Einvernehmen übernommen worden seien.
https://www.iwp.swiss/das-neue-abkommen-schweiz-eu-waere-ein-paradigmenwechsel-sagt-paul-richli/
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Gregor Rutz: «Der Bundesrat liegt komplett falsch», Feusi Fédéral Ep. 176
Nationalrat, Jurist und Unternehmer Gregor Rutz im Gespräch mit Dominik Feusi, Bundeshausredaktor Nebelspalter
https://www.youtube.com/watch?v=FTYsnLypX_k
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Zu blöd für den Bundesrat? In der Hörserie Dänkziit erläutert Mitbegründer von smartmyway Roland Voser, warum unsere Regierung scheinbar Lösungen für Probleme präsentiert, die es eigentlich gar nicht gibt.
Bücher
Brüssel einfach?
10 Essays - Oliver Zimmer
Der zentrale Befund dieses Buches lautet: Wer das Vertragspaket Schweiz-Europäische Union im Hinblick auf seine Folgen für die staatspolitische Praxis beurteilt, wird darin einen Systemwechsel erkennen müssen. Sollte das Abkommen umgesetzt werden, so wird es die politische DNA der Schweiz grundlegend verändern. Es würde ein "Point of no Return" geschaffen: eine Pfadabhängigkeit, die das Land bereits mittelfristig in die EU führen würde.

Mehr Demokratrie wagen
Für eine Teilhabe aller - Bruno S. Frey & Oliver Zimmer
Die repräsentativen Demokratien in Europa funktionieren nicht mehr. Warum? Weil sie keine echte Teilhabe gewähren, sondern moderne Aristokratien geworden sind, die die meisten Leute von der politischen Macht ausschliessen.

Die Eidgenossenschaft im 21. Jahrhundert
Eine alte Idee für eine neue Zeit - Kurt Weigelt
Die Eidgenossenschaft als Staatsidee hat Zukunft. Ein von unten nach oben aufgebautes Gemeinwesen ist weit besser auf die Herausforderungen einer fragmentierten Gesellschaft vorbereitet als zentralverwaltete politische Systeme. Verschiedenheit lässt sich nur mit Verschiedenheit bewältigen.
